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Kreisoberliga Herren: SG Wöpkendorf – SV Prohner Wiek, 5:0 (2:0), Dettmannsdorf
Die SG Wöpkendorf erteilte dem SV Prohner Wiek eine Lehrstunde und gewann mit 5:0. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich die SG Wöpkendorf als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Im Hinspiel hatten beide Mannschaften ein spannendes Duell geboten, das der SV Prohner Wiek letztendlich mit 3:2 für sich entschieden hatte.
Christoph Tews stellte die Weichen für die SG Wöpkendorf auf Sieg, als er in Minute zwölf mit dem 1:0 zur Stelle war. In der 45. Minute verwandelte Hans Schmidt vor 62 Zuschauern einen Elfmeter zum 2:0 für die Elf von Steve Kröger. Mit der Führung für den Tabellenführer ging es in die Halbzeitpause. Levi Ohm schickte David Kolberg aufs Feld. Daniel Ihrke blieb in der Kabine. Emil Müller schraubte das Ergebnis in der 49. Minute mit dem 3:0 für die SG Wöpkendorf in die Höhe. Mit dem 4:0 von Ben-Luis Kossow für das Heimteam war das Spiel eigentlich schon entschieden (54.). Der SV Prohner Wiek stellte in der 66. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Marvin Wojtaszek, Iman Feysal Mohammed Qadar und Alexander-Gabriel Muresan für Andrej Gelvik, Leonard Stephan und Philipp Seifert auf den Platz. Eigentlich waren die Gäste schon geschlagen, als Tews das Leder zum 0:5 über die Linie beförderte (68.). Letztlich kam die SG Wöpkendorf gegen den SV Prohner Wiek zu einem verdienten 5:0-Sieg.
In den letzten fünf Partien rief die SG Wöpkendorf konsequent Leistung ab und holte zwölf Punkte.
Trotz der Niederlage fiel der SV Prohner Wiek in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz zwei. Der SV Prohner Wiek baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
Nach der SG Wöpkendorf stellt der SV Prohner Wiek mit 54 Toren die zweitbeste Offensive der Liga. Die gute Bilanz des SV Prohner Wiek hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelte der SV Prohner Wiek bisher elf Siege, drei Remis und drei Niederlagen.
Am nächsten Samstag reist die SG Wöpkendorf zu Reserve von VfL Bergen 94 e.V, zeitgleich empfängt der SV Prohner Wiek die Zweitvertretung von TSV 1860 Stralsund.