SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V triumphiert in Blankenhof
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KOL MSP Staffel I: SV 1950 Chemnitz – SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V, 0:5 (0:2), Blankenhof
Die SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V brannte am Samstag in Blankenhof ein Fußball-Feuerwerk ab und gewann 5:0. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. Die SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V enttäuschte die Erwartungen nicht. Das Team von Christian Sehlke hatte im nahezu ausgeglichenen Hinspiel mit 3:2 knapp die Nase vorn gehabt.
Ein Doppelpack brachte den Gast in eine komfortable Position: Tristan Pfeiffer war gleich zweimal zur Stelle (15./26.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Der Treffer von Luka Cornell Gabel aus der 81. Minute beförderte die SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V vor 41 Zuschauern endgültig auf die Siegerstraße. Für das 4:0 der SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V sorgte Florian Sehlke, der in Minute 85 zur Stelle war. Tom Schwarze war es, der kurz vor Ultimo das 5:0 besorgte und die SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V inklusive Anhang damit von höheren Gefilden träumen lässt (86.). Letztlich fuhr die SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V einen souveränen Erfolg ein, dessen Grundstein im ersten Spielabschnitt gelegt worden war.
Der SV 1950 Chemnitz muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Nach 18 absolvierten Begegnungen nimmt die Mannschaft von Trainer Daniel Kreienbrink den zwölften Platz in der Tabelle ein. Der Heimmannschaft muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der KOL MSP Staffel I markierte weniger Treffer als der SV 1950 Chemnitz. Nun musste sich der SV 1950 Chemnitz schon elfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Die SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V machte in der Tabelle Boden gut und steht nun auf Platz zwei. Die Offensive der SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch der SV 1950 Chemnitz war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 60-mal schlugen die Angreifer der SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V in dieser Spielzeit zu. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte die SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt fünf Spiele ist es her.
Am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) reist der SV 1950 Chemnitz zu FSV Rot-Weiß Kummerow, tags zuvor begrüßt die SG Mühlenwind Woldegk 1948.e.V FC Motor Neubrandenburg Süd vor heimischem Publikum. Anstoß ist um 14:00 Uhr.