SV Rot-Weiß Kraja weist WSV 77 Windehausen in die Schranken
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Kreisliga Staffel 2: SV Rot-Weiß Kraja – WSV 77 Windehausen, 4:1 (2:1), Kraja
Der SV Rot-Weiß Kraja spuckte dem WSV 77 Windehausen in die Suppe und siegte deutlich mit 4:1. Mit breiter Brust war der WSV 77 Windehausen zum Duell mit dem SV Rot-Weiß Kraja angetreten – der Spielverlauf ließ bei WSV 77 Windehausen jedoch Ernüchterung zurück. Das Hinspiel hatte der WSV 77 Windehausen für sich entschieden. Damals hieß das Ergebnis 4:2.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 40 Zuschauern besorgte Zinedine Dielenschneider bereits in der siebten Minute die Führung des SV Rot-Weiß Kraja. Der WSV 77 Windehausen zeigte sich wenig beeindruckt. In der neunten Minute schlug Julius Albert mit dem Ausgleich zurück. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit schoss Dielenschneider den Führungstreffer für den SV Rot-Weiß Kraja. Ein Tor mehr für das Team von Coach Sascha Wetterau machte den Unterschied zur Pause zwischen den beiden Mannschaften aus. Anstelle von Neo Dominik Rothhagen war nach Wiederbeginn Mick Teitzel für den Gastgeber im Spiel. Kai Pflieger trug sich in der 52. Spielminute in die Torschützenliste ein. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der SV Rot-Weiß Kraja noch einen Doppelwechsel vor, sodass Luka Pfeifenbring und Janis Siese für Maddox Grundmann und Dielenschneider weiterspielten (85.). Es waren nur noch wenige Augenblicke zu spielen, als Pfeifenbring für einen Treffer sorgte (92.). Am Schluss gewann der SV Rot-Weiß Kraja gegen den WSV 77 Windehausen.
Der SV Rot-Weiß Kraja muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Mit drei Punkten im Gepäck verließ der SV Rot-Weiß Kraja die Abstiegsplätze und belegt jetzt den zwölften Tabellenplatz.
Knapp vor Ausgang der Spielzeit rutscht der WSV 77 Windehausen auf den sechsten Tabellenplatz. Der WSV 77 Windehausen verbuchte insgesamt elf Siege, drei Remis und acht Niederlagen.
Kommende Woche tritt der SV Rot-Weiß Kraja bei VfB Werther an (Samstag, 15:00 Uhr), parallel genießt der WSV 77 Windehausen Heimrecht gegen die BSV Germania Großfurra.