SV Rabenau bleibt Schlusslicht bei Gegentoren in der TEAMBRO-Kreisoberliga
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TEAMBRO-Kreisoberliga: 1. FC Pirna – SV Rabenau, 7:0 (4:0), Pirna
Der 1. FC Pirna zog SV Rabenau das Fell über die Ohren: 0:7 lautete das bittere Resultat aus Sicht der Mannschaft von Sven Kreische. Der 1. FC Pirna hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatte die Elf von Trainer Ingo Schuricht alle davon und die Partie erfolgreich beendet. Die Gastgeber hatten im Hinspiel an der eigenen Vormachtstellung keinerlei Zweifel aufkommen lassen und sich klar mit 5:0 durchgesetzt.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 21 Zuschauern besorgte Justin Leimer bereits in der siebten Minute die Führung des 1. FC Pirna. Finn Quast glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für den 1. FC Pirna (17./24.). Mit dem 4:0 durch Stefan Leibinnis schien die Partie bereits in der 34. Minute mit dem 1. FC Pirna einen sicheren Sieger zu haben. SV Rabenau ließ zumindest bis zur Pause kein weiteres Tor zu und so blieb es bis zum Halbzeitpfiff beim deutlichen Vorsprung des 1. FC Pirna. Der 1. FC Pirna zeigte auch weiterhin keine Gnade. So schossen Quast (58./82.) und Veit Wolf (70.) drei weitere Treffer. Mit dem Spielende fuhr der 1. FC Pirna einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für SV Rabenau klar, dass gegen den 1. FC Pirna heute kein Kraut gewachsen war.
Der 1. FC Pirna hat nach dem souveränen Erfolg über SV Rabenau weiter die dritte Tabellenposition inne. Die Offensive des 1. FC Pirna in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch SV Rabenau war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 70-mal schlugen die Angreifer des 1. FC Pirna in dieser Spielzeit zu.
Die Defizite in der Verteidigung sind bei SV Rabenau klar erkennbar, sodass bereits 103 Gegentreffer hingenommen werden mussten. SV Rabenau steht mit zwei Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Mit nur 20 Treffern stellen die Gäste den harmlosesten Angriff der TEAMBRO-Kreisoberliga. Nun musste sich SV Rabenau schon 18-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
SV Rabenau steckt nach acht Partien ohne Sieg im Schlamassel, während der 1. FC Pirna mit aktuell 45 Zählern alle Trümpfe in der Hand hat.
Kommende Woche tritt der 1. FC Pirna bei der SG Empor Possendorf an (Sonntag, 15:00 Uhr), parallel genießt SV Rabenau Heimrecht gegen den TSV Graupa.