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Verbandsliga: TSG Hofherrnweiler-Unterromb. – TSG Tübingen, 4:1 (1:0), Aalen
Einen klaren Sieger gab es in der Partie der TSG Hofherrnweiler-Unterromb. gegen die TSG Tübingen in Aalen, die 4:1 endete. Die Hofherrnweiler erledigten die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchten gegen den Underdog einen Dreier. Das Hinspiel hatten die Tübinger mit 2:0 für sich entschieden.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Nico Freitag von der TSG Hofherrnweiler-Unterromb, der in der 14. Minute vom Platz musste und von Damjan Bucan ersetzt wurde. Die erste Hälfte neigte sich dem Ende zu, als Jermain Ibrahim vor 170 Zuschauern zum 1:0 für die Elf vom Sauerbach erfolgreich war. Zur Pause wusste die Elf von Trainer Patrick Faber eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Das 2:0 für die Gastgeber stellte Ibrahim sicher. In der 58. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Gleich drei Wechsel nahmen die Hofherrnweiler in der 68. Minute vor. Jermain Ibrahim, Yusuf Emre Baran und Julian Köhnlein verließen das Feld für Kilian Kuntz, Tim Seidler und Philipp Tabatabai. Elkana Maier war es, der in der 74. Minute das Spielgerät im Gehäuse der TSG Hofherrnweiler-Unterromb. unterbrachte. Leon Ziemer witterte seine Chance und schoss den Ball zum 3:1 für die Hofherrnweiler ein (87.). Die TSG Hofherrnweiler-Unterromb. baute die Führung in der Nachspielzeit aus, als Luca Wünsch in der 91. Minute traf. Am Schluss fuhren die Hofherrnweiler gegen die TSG Tübingen auf eigenem Platz einen Sieg ein.
Die TSG Hofherrnweiler-Unterromb. sprang mit diesem Erfolg auf den sechsten Platz. 13 Siege, drei Remis und 13 Niederlagen haben die Hofherrnweiler derzeit auf dem Konto. Die TSG Hofherrnweiler-Unterromb. befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen neun Punkte.
Die Tübinger müssen sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach 28 absolvierten Begegnungen nimmt die TSG den 15. Platz in der Tabelle ein. Wo bei der Mannschaft von Trainer Michael Frick der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 34 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Mit nun schon 17 Niederlagen, aber nur acht Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten des Gasts alles andere als positiv.
Nächster Prüfstein für die Hofherrnweiler ist auf gegnerischer Anlage die Sf Dorfmerkingen (Samstag, 13:00 Uhr). Die TSG Tübingen misst sich am gleichen Tag mit dem VfB Friedrichshafen.