KSV Schönermark bringt SpG Schenkenberg/Klockow herbe Pleite bei
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Kreisliga: KSV Schönermark – SpG Schenkenberg/Klockow, 3:0 (2:0), Nordwestuckermark
Durch ein 3:0 holte sich KSV Schönermark zu Hause drei Punkte. Der Gast SpG Schenkenberg/Klockow hatte das Nachsehen. Eine Begegnung auf Augenhöhe? Mitnichten! Im Duell zweier vermeintlich ebenbürtiger Teams holte die Elf von Coach Mathias Gross den maximalen Ertrag. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen den SpG Schenkenberg/Klockow beim Stand von 2:1 zum Sieger gemacht.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 40 Zuschauern bereits flott zur Sache. Guido Weltzien stellte die Führung von KSV Schönermark her (4.). Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Fabian Meylahn seine Chance und schoss das 2:0 (43.) für das Heimteam. Mit der Führung für KSV Schönermark ging es in die Kabine. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Christian Houdelett Arne Steinberg und Lennardt Gässler vom Feld und brachte Ronny Siebert und Christopher Trester ins Spiel. In der Halbzeit nahm KSV Schönermark gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Henning Tauchert und Florian Meylahn für Mohammed Ahmed und Benito Fuchs auf dem Platz. Mit Michal Kruszynski und Fabian Meylahn nahm Mathias Gross in der 60. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Thomas Gerlach und David Käding. Kurz vor Schluss traf Vinzent Kiss für KSV Schönermark (92.). Nach abgeklärter Leistung blickte KSV Schönermark auf einen klaren Heimerfolg über den SpG Schenkenberg/Klockow.
Das Ergebnis hatte Auswirkungen auf die Tabelle, in der KSV Schönermark auf den sechsten Rang kletterte.
Der SpG Schenkenberg/Klockow muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Durch diese Niederlage fallen die Gäste in der Tabelle auf Platz sieben zurück. Im Sturm des SpG Schenkenberg/Klockow stimmt es ganz und gar nicht: 25 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Der SpG Schenkenberg/Klockow verliert weiter an Boden und bleibt auch im vierten Spiel in Folge ohne dreifachen Punktgewinn.
Der SpG Schenkenberg/Klockow musste sich nun schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der SpG Schenkenberg/Klockow insgesamt auch nur sechs Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. KSV Schönermark verbuchte insgesamt sechs Siege, drei Remis und sechs Niederlagen.
Am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) reist KSV Schönermark zu SpG Passow/Schönow/Casekow, tags zuvor begrüßt der SpG Schenkenberg/Klockow die Reserve von Angermünder FC vor heimischem Publikum. Anstoß ist um 15:00 Uhr.