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Kreisoberliga Frauen MTH: TSV 1864 Magdala – SG SV Herschdorf, 2:0 (1:0), Magdala
In der Auswärtspartie gegen TSV 1864 Magdala ging SG SV Herschdorf erfolglos mit 0:2 vom Platz. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: TSV 1864 Magdala wurde der Favoritenrolle gerecht. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen die Elf von Trainer Patrick Bormann beim Stand von 2:0 zum Sieger gemacht.
Der Tabellenführer erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 30 Zuschauern durch Stefanie Bamberg bereits nach acht Minuten in Führung. Zur Pause reklamierte das Heimteam eine knappe Führung für sich. Zum Seitenwechsel ersetzte Katja Karstädt von TSV 1864 Magdala ihre Teamkameradin Anna Schröder. In der 71. Minute erhöhte Julia Heisler auf 2:0 für TSV 1864 Magdala. Mit dem Schlusspfiff durch Referee Christopher Schiel gewann TSV 1864 Magdala gegen SG SV Herschdorf.
Die Defensive von TSV 1864 Magdala (acht Gegentreffer) gehört zum Besten, was die Kreisoberliga Frauen MTH zu bieten hat. TSV 1864 Magdala sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf sechs summiert. In der Bilanz kommen noch ein Unentschieden und eine Niederlage dazu. TSV 1864 Magdala ist seit vier Spielen unbezwungen.
Trotz der Niederlage belegt SG SV Herschdorf weiterhin den vierten Tabellenplatz. Die Mannschaft von Daniel Krämer musste schon 19 Gegentreffer hinnehmen. Nur zwei Mannschaften kassierten mehr Tore. Die Lage von SG SV Herschdorf bleibt angespannt. Gegen TSV 1864 Magdala musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Während TSV 1864 Magdala am kommenden Sonntag SG Lauscha/Neuhaus empfängt, bekommt es SG SV Herschdorf am selben Tag mit SG FSV Einheit Eisenberg zu tun.