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Kreisoberliga: SV Prignitz Maulbeerwalde – SG Stahl Wittstock, 5:0 (2:0), Heiligengrabe
SV Prignitz Maulbeerwalde zog der SG Stahl Wittstock das Fell über die Ohren: 0:5 lautete das bittere Resultat aus Sicht der Elf von Jens Brödnow. SV Prignitz Maulbeerwalde setzte sich standesgemäß gegen die SG Stahl Wittstock durch. Das Hinspiel hatte ohne einen Sieger auskommen müssen. Die Mannschaften waren mit einem 2:2-Unentschieden auseinandergegangen.
Für das erste Tor sorgte Nick Gehlsdorf. In der 13. Minute traf der Spieler von SV Prignitz Maulbeerwalde ins Schwarze. Der Treffer von Jonas Klein aus der 23. Minute bedeutete vor den 140 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten der Mannschaft von Mike Kekstadt. Mit der Führung für das Heimteam ging es in die Halbzeitpause. SV Prignitz Maulbeerwalde konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei SV Prignitz Maulbeerwalde. Jannes Langerwisch ersetzte Gehlsdorf, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Für das 3:0 von SV Prignitz Maulbeerwalde sorgte Jonas Spitzer, der in Minute 72 zur Stelle war. In der Schlussphase nahm Mike Kekstadt noch einen Doppelwechsel vor. Für Fabian Ramin und Marvin Elsässer kamen Lucas Spitzer und Nico Günther auf das Feld (80.). Der vierte Streich von SV Prignitz Maulbeerwalde war Langerwisch vorbehalten (82.). Günther gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für SV Prignitz Maulbeerwalde (87.). Nach abgeklärter Leistung blickte SV Prignitz Maulbeerwalde auf einen klaren Heimerfolg über die SG Stahl Wittstock.
Der Sieg hatte Auswirkungen auf die Tabelle, wo SV Prignitz Maulbeerwalde nun auf dem zweiten Platz steht. SV Prignitz Maulbeerwalde sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 13 summiert. In der Bilanz kommen noch fünf Unentschieden und drei Niederlagen dazu.
Nach 21 absolvierten Begegnungen nimmt die SG Stahl Wittstock den 14. Platz in der Tabelle ein. Mit erschreckenden 82 Gegentoren stellen die Gäste die schlechteste Abwehr der Liga. Nun musste sich die SG Stahl Wittstock schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Die Defensivleistung der SG Stahl Wittstock lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen SV Prignitz Maulbeerwalde offenbarte die SG Stahl Wittstock eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga. Die SG Stahl Wittstock steckt nach neun Partien ohne Sieg im Schlamassel, während SV Prignitz Maulbeerwalde mit aktuell 44 Zählern alle Trümpfe in der Hand hat.
Am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) reist SV Prignitz Maulbeerwalde zu Zweitvertretung von SV Eintracht Alt Ruppin, gleichzeitig begrüßt die SG Stahl Wittstock die BSV Schwarz-Weiß Zaatzke auf heimischer Anlage.