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KL WM West: SpVg Vellahn von 1998 eV SG Redefin 66 – SV Warsow, 1:7 (0:6), Redefin
Die SpVg Vellahn von 1998 eV SG Redefin 66 hat den Start ins neue Fußballjahr nach 19 Misserfolgen am Stück in den Sand gesetzt. Diesmal musste eine 1:7-Niederlage gegen den SV Warsow verdaut werden. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht.
Kurz nach Spielbeginn schockte Michael Fetchenheuer die SpVg Vellahn von 1998 eV SG Redefin 66 und traf für den SV Warsow im Doppelpack (1./4.). Der SV Warsow baute die Führung aus, indem Orlin Shabanov zwei Treffer nachlegte (16./28.). Steven Siebert musste nach nur 20 Minuten vom Platz, für ihn spielte Stephan Sulej weiter. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Pascal Seifert, der noch im ersten Durchgang Maximilian Weiß für Max-Luca Niemann brachte (23.). Nach nur 30 Minuten verließ Sören Rogalla von der SpVg Vellahn von 1998 eV SG Redefin 66 das Feld, Ivan Kerac kam in die Partie. Mit dem Tor zum 5:0 steuerte Fetchenheuer bereits seinen dritten Treffer an diesem Tag bei (33.). Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Dean Spenst den Vorsprung des SV Warsow auf 6:0 (44.). In der ersten Hälfte lieferte die SpVg Vellahn von 1998 eV SG Redefin 66 eine desaströse Leistung ab, sodass man auf einen erdrückenden Rückstand blickte, als der Schiedsrichter diese beendete. Marcus Radtke schickte Michael Langer aufs Feld. Daniel von Walsleben blieb in der Kabine. Durch Damian Blum kam die SpVg Vellahn von 1998 eV SG Redefin 66 vor 44 Zuschauern immerhin noch zum Ehrentreffer (52.). Eigentlich war das Schlusslicht schon geschlagen, als Spenst das Leder zum 1:7 über die Linie beförderte (57.). Schlussendlich setzte sich der SV Warsow mit sieben Toren durch und machte bereits vor dem Seitenwechsel klar, welche Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde.
Die SpVg Vellahn von 1998 eV SG Redefin 66 bleibt die defensivschwächste Mannschaft der KL WM West. Der Gastgeber ist das einzige Team in der Liga, das bisher ohne Punkt in der Tabelle dasteht. Mit erschreckenden 99 Gegentoren stellt die SpVg Vellahn von 1998 eV SG Redefin 66 die schlechteste Abwehr der Liga.
Mit 46 Punkten steht der SV Warsow auf dem Platz an der Sonne. Der Defensivverbund der Gäste ist nur äußerst schwer zu knacken. Die erst 20 kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen. Nur zweimal gab sich der SV Warsow bisher geschlagen. Der SV Warsow ist seit drei Spielen unbezwungen.
Nächsten Sonntag (14:00 Uhr) gastiert die SpVg Vellahn von 1998 eV SG Redefin 66 bei SV Pritzier-Schwechow 49 e.V, der SV Warsow empfängt zeitgleich die Reserve von SG Rastow/Goldenstädt.