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Kreisoberliga ABI: SG Jeber-Bergfrieden/Serno – TSV 1894 Mosigkau, 2:2 (2:1), Coswig (Anhalt)
2:2 hieß es nach dem Spiel der SG Jeber-Bergfrieden/Serno gegen den TSV 1894 Mosigkau. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt. Das Hinspiel beider Teams war 2:0 für die Mosigkauer geendet.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 45 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Lukas Lohmer war es, der in der zweiten Minute zur Stelle war. Patrick Heinelt sicherte dem TSV 1894 Mosigkau nach 25 Minuten den Ausgleich durch einen Elfmeter. Ehe der Unparteiische Jonas Berger die Protagonisten zur Pause bat, traf Vitalii Kyrychenko zum 2:1 zugunsten der SG Jeber-Bergfrieden/Serno (40.). Die Pausenführung der Mannschaft von Trainer Daniel Otto fiel knapp aus. Christian Minning schickte Dustin Wisgalle aufs Feld. Malte Krause blieb in der Kabine. Justin Bachmann beförderte das Leder zum 2:2 der Mosigkauer in die Maschen (84.). Am Schluss hatte im Duell der beiden Mannschaften keine die Oberhand gewonnen und so trennten sich die SG Jeber-Bergfrieden/Serno und der TSV 1894 Mosigkau schließlich mit einem Remis.
Aus den vergangenen fünf Partien verbuchte die SG Jeber-Bergfrieden/Serno nur einen Zähler.
Die Mosigkauer müssen sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei TSV 1894 noch ausbaufähig. Nur fünf von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Mit diesem Unentschieden verpasste der TSV 1894 Mosigkau die Chance, sich von einem direkten Konkurrenten abzusetzen. Auch in der Tabelle behält der Gast den neunten Platz. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher sechs Siege ein.
Am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) reist die SG Jeber-Bergfrieden/Serno zu SV Fortschritt Garitz, tags zuvor begrüßen die Mosigkauer den ESV Petersroda vor heimischer Kulisse.