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Kreisliga A Gütersloh: Rot-Weiss St. Vit – TuS Westf. Neuenkirchen, 3:1 (3:0), Rheda-Wiedenbrück
Das Auswärtsspiel des TuS Westf. Neuenkirchen endete erfolglos. Gegen Rot-Weiss St. Vit gab es nichts zu holen. Das Team von Trainer Dirk Armatage gewann die Partie mit 3:1. Die Vorzeichen hatten auf Sieg zugunsten der Westfalia gestanden. Die 90 Minuten zeigten jedoch, dass der TuS Westf. Neuenkirchen der Favoritenrolle nicht gerecht wurde. Das Hinspiel war 7:2 zugunsten des TuS ausgegangen.
Die Elf von Coach Helge Bittner geriet schon in der siebten Minute in Rückstand, als Sebastian Mootz das schnelle 1:0 für Rot-Weiss St. Vit erzielte. Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Maximilian Otto schnürte einen Doppelpack (32./43.), sodass Rot-Weiss St. Vit fortan mit 3:0 führte. Das Schlusslicht hatte die Chancen genutzt und blickte zur Pause auf einen deutlichen Vorsprung. Bei der Westfalia kam zu Beginn der zweiten Hälfte Henri Oesterschlink für Alexander Mersch in die Partie. Mit einem Wechsel – Sergej Schreiber kam für Adis Sadiki – startete der Gast in Durchgang zwei. Kurz vor Ultimo war noch Luis Oesterschlink zur Stelle und zeichnete für das erste Tor des TuS Westf. Neuenkirchen verantwortlich (81.). Obwohl Rot-Weiss St. Vit nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es die Westfalia zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit 3:1.
Rot-Weiss St. Vit muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Das Heimteam bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt drei Siege, fünf Unentschieden und 18 Pleiten. Der Ertrag der vergangenen fünf Spiele ist überschaubar bei Rot-Weiss St. Vit. Von 15 möglichen Zählern holte man nur vier.
Wenige Spiele vor dem Saisonende rangiert der TuS Westf. Neuenkirchen im unteren Mittelfeld des Tableaus. Zehn Siege, vier Remis und zwölf Niederlagen hat die Westfalia derzeit auf dem Konto. Mit dem Gewinnen tut sich der TuS Westf. Neuenkirchen weiterhin schwer, sodass man schon das dritte Spiel sieglos blieb.
Kommende Woche tritt Rot-Weiss St. Vit bei Germania Westerwiehe an (Sonntag, 15:00 Uhr), parallel genießt die Westfalia Heimrecht gegen Aramäer Rheda-Wiedenbrück.