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Richter-Bauelemente-Kreisliga Staffel 2: SV Königsbrück/Laußnitz – SV 1922 Radibor, 7:0 (3:0), Laußnitz
Ein einseitiges Torfestival lieferten sich der SV Königsbrück/Laußnitz und der SV 1922 Radibor mit dem Endstand von 7:0. Der SV Königsbrück/Laußnitz ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen den SV 1922 Radibor einen klaren Erfolg. Im Hinspiel hatte der SV Königsbrück/Laußnitz einen Erfolg geholt und einen 4:1-Sieg zustande gebracht.
Norbert Gill stellte die Weichen für das Team von Coach Thomas Böhme auf Sieg, als er in Minute 14 mit dem 1:0 zur Stelle war. Der Treffer von Felix Schönwitz ließ nach 24 Minuten die 115 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung des Heimteams. Ehe es in die Kabinen ging, markierte Max Winkler das 3:0 für den SV Königsbrück/Laußnitz (41.). Nach dem souveränen Auftreten des SV Königsbrück/Laußnitz überraschte es kaum einen Zuschauer, dass zur Pause eine deutliche Führung stand. In Durchgang zwei lief Fabian Schierack anstelle von Marko Handrik für den SV 1922 Radibor auf. Zum Seitenwechsel ersetzte Hendrik Schöne von SV Königsbrück/Laußnitz seinen Teamkameraden Leon Max Frauenstein. Jerome Mickisch (70.) und Schöne (72.) trafen innerhalb weniger Minuten zur Vorentscheidung des SV Königsbrück/Laußnitz. Lennard Metzner gelang ein Doppelpack (74./77.), mit dem er das Ergebnis auf 7:0 hochschraubte. In der 74. Minute stellte Thomas Böhme um und schickte in einem Doppelwechsel Lennox Hofmann und Metzner für Schönwitz und Tim Varadi auf den Rasen. Peter Grenzemann wollte den SV 1922 Radibor zu einem Ruck bewegen und so sollten Danilo Dej und Leon Burtschick eingewechselt für Caspar Zieschwauck und Patrick Maiwald neue Impulse setzen (79.). Am Ende fuhr der SV Königsbrück/Laußnitz einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte der SV Königsbrück/Laußnitz bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man den SV 1922 Radibor in Grund und Boden spielte.
Trotz des Sieges bleibt der SV Königsbrück/Laußnitz auf Platz sechs. Der SV Königsbrück/Laußnitz verbuchte insgesamt neun Siege, sieben Remis und fünf Niederlagen. Durch den klaren Erfolg über den SV 1922 Radibor ist der SV Königsbrück/Laußnitz weiter im Aufwind.
Der SV 1922 Radibor belegt mit 18 Punkten den zehnten Tabellenplatz. Der Gast kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf 13 summiert. Ansonsten stehen noch fünf Siege und drei Unentschieden in der Bilanz. Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte der SV 1922 Radibor die fünfte Pleite am Stück.
Kommende Woche tritt der SV Königsbrück/Laußnitz bei FSV Blau-Weiß Milkel an (Sonntag, 15:00 Uhr), parallel genießt der SV 1922 Radibor Heimrecht gegen SG Crostwitz 1981 2.