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Rheinlandliga: FSG Saarburg/Serrig – FV Rübenach, 6:0 (2:0), Saarburg
FV Rübenach konnte FSG Saarburg/Serrig nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 0:6. FSG Saarburg/Serrig hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen. Im Hinspiel hatte FSG Saarburg/Serrig einen 5:1-Auswärtssieg bei FV Rübenach für sich reklamiert und sich die volle Punktzahl gesichert.
Für das 1:0 und 2:0 war Mira Meyer verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (24./44.). Mit der Führung für FSG Saarburg/Serrig ging es in die Halbzeitpause. Saskia Lui ließ den Anhang des Heimteams unter den 50 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Mit Alicia Scherer und Lara Britten nahm Rainer Britten in der 63. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Elena Schmitt und Annica Strzelczyk. Meyer überwand die gegnerische Schlussfrau zum 4:0 für FSG Saarburg/Serrig (65.). Der fünfte Streich des Tabellenprimus war Sophia Fisch vorbehalten (78.). Meyer führte ihr Team heute beinahe im Alleingang zum Erfolg: Mit dem 6:0 war sie schon das vierte Mal an diesem Tag erfolgreich (89.). Am Schluss schlug FSG Saarburg/Serrig FV Rübenach vor eigenem Publikum und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Nach 20 Spieltagen und nur zwei Niederlagen stehen für FSG Saarburg/Serrig 52 Zähler zu Buche. Die Defensive von FSG Saarburg/Serrig (elf Gegentreffer) gehört zum Besten, was die Rheinlandliga zu bieten hat. FSG Saarburg/Serrig erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zwölf Zähler.
FV Rübenach muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Gäste stehen mit 18 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Insbesondere an vorderster Front kommt FV Rübenach nicht zur Entfaltung, sodass nur 25 erzielte Treffer auf das Konto der Mannschaft von Coach Bezhan Rasool gehen. Nun musste sich FV Rübenach schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die fünf Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. FV Rübenach baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Kommenden Sonntag reist FSG Saarburg/Serrig nach Rengsdorf (17:00 Uhr), bei FV Rübenach stellt sich zeitgleich die Reserve von 1. FFC Montabaur vor.