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Herren Kreisliga: SV Waßmannsdorf 1 – KSV Sperenberg 1990, 3:1 (2:0), Schönefeld
Mit einer 1:3-Niederlage im Gepäck ging es für den KSV Sperenberg 1990 vom Auswärtsmatch bei SV Waßmannsdorf 1 in Richtung Heimat. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. Der SV Waßmannsdorf 1 enttäuschte die Erwartungen nicht. Die Kräfteverhältnisse im Hinspiel waren deutlich verteilt gewesen: Der KSV Sperenberg 1990 hatte einen klaren 4:1-Sieg gefeiert.
Tino Altenburg brachte das Team von Rene Barkowski in der 33. Minute ins Hintertreffen. Die 36 Zuschauer hatten sich schon auf die Halbzeitpause eingestellt, da schlug Fabrice Durich Langouo noch einmal zu: 2:0 stand es nun aus Sicht des SV Waßmannsdorf 1 (45.). Mit der Führung für die Mannschaft von Andreas Hellblau ging es in die Kabine. Das Heimteam konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei SV Waßmannsdorf 1. Marco Schazschneider ersetzte Aleksandr Tsoukarev, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Bei SV Waßmannsdorf 1 kam zu Beginn der zweiten Hälfte Kevin Gutsche für Langouo in die Partie. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Andreas Hellblau, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Rohan Pirayegdehlou und Dennis Schazschneider kamen für Altenburg und Nicolas-Alexander Günnel ins Spiel (60.). Stefan Roch ließ sich in der 67. Minute nicht zweimal bitten und verwertete zum 1:2 für den KSV Sperenberg 1990. Kurz vor Ultimo war noch Dennis Schazschneider zur Stelle und zeichnete für das dritte Tor des SV Waßmannsdorf 1 verantwortlich (81.). Am Schluss schlug der SV Waßmannsdorf 1 den KSV Sperenberg 1990 vor eigenem Publikum und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Für den SV Waßmannsdorf 1 ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Der SV Waßmannsdorf 1 präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 65 geschossene Treffer gehen auf das Konto des SV Waßmannsdorf 1. Der SV Waßmannsdorf 1 sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf elf summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und sechs Niederlagen dazu. Der SV Waßmannsdorf 1 ist seit drei Spielen unbezwungen.
Der KSV Sperenberg 1990 muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen den SV Waßmannsdorf 1 – der KSV Sperenberg 1990 bleibt weiter unten drin. Mit erst 29 erzielten Toren hat der KSV Sperenberg 1990 im Angriff Nachholbedarf. Die Gäste mussten sich nun schon elfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der KSV Sperenberg 1990 insgesamt auch nur drei Siege und fünf Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte der KSV Sperenberg 1990 deutlich. Insgesamt nur drei Zähler weist der KSV Sperenberg 1990 in diesem Ranking auf.
Weiter geht es für den SV Waßmannsdorf 1 am kommenden Sonntag daheim gegen die SG 1910 Woltersdorf. Für den KSV Sperenberg 1990 steht am gleichen Tag ein Duell mit dem SC Blau-Weiss Schenkendorf an.