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Moon-Circus Kreisliga Südthüringen: SG SV Eintracht Heldburg – SG SV Empor 90 Eishausen I, 11:0 (6:0), Bad Colberg-Heldburg
Einen berauschenden 11:0-Sieg fuhr der SG SV Eintracht Heldburg gegen SG SV Empor 90 Eishausen I ein. Der SG SV Eintracht Heldburg hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatte das Team von Trainer Marko Weigand alle davon und die Partie erfolgreich beendet. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. Der Ligaprimus hatte mit 4:1 gesiegt.
Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr und kamen vor 100 Zuschauern durch Max Schreiber in der dritten Minute zum Führungstreffer. Bereits in der 13. Minute erhöhte Christopher Hopf den Vorsprung des SG SV Eintracht Heldburg. Für ruhige Verhältnisse sorgte Lorenz Voit, als er das 3:0 für den SG SV Eintracht Heldburg besorgte (17.). Adrian Voit gelang ein Doppelpack (23./29.), mit dem er das Ergebnis auf 5:0 hochschraubte. Lorenz Schumann legte in der 37. Minute zum 6:0 für den SG SV Eintracht Heldburg nach. Die Partie war für SG SV Empor 90 Eishausen I bereits zur Pause gelaufen. Ausdruck der gegnerischen Dominanz war ein schier unüberwindbarer Rückstand. Hopf vollendete zum siebten Tagestreffer in der 47. Spielminute. Julius Wiener überwand den gegnerischen Schlussmann zum 8:0 für den SG SV Eintracht Heldburg (54.). Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Marko Weigand, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Manuel Kick und Peter Westhäuser kamen für Adrian Voit und Collin Steigmeier ins Spiel (63.). Mit dem Schlusspfiff des Schiedsrichters Heiko Elle fuhr der SG SV Eintracht Heldburg einen exorbitant hohen Sieg ein und SG SV Empor 90 Eishausen I trat mit einer 0:11-Abfuhr die Heimreise an.
Nach 19 Spieltagen und nur einer Niederlage stehen für den SG SV Eintracht Heldburg 50 Zähler zu Buche. Mit nur 23 Gegentoren hat der SG SV Eintracht Heldburg die beste Defensive der Moon-Circus Kreisliga Südthüringen. Seit acht Partien ist es keiner Mannschaft mehr gelungen, den SG SV Eintracht Heldburg zu besiegen.
SG SV Empor 90 Eishausen I muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Durch diese Niederlage fiel die Mannschaft von Coach Marcus Flurschuetz in die Abstiegszone auf Platz zehn. Im Sturm des Gasts stimmt es ganz und gar nicht: 29 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Mit nun schon zwölf Niederlagen, aber nur fünf Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten von SG SV Empor 90 Eishausen I alles andere als positiv. Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte SG SV Empor 90 Eishausen I die dritte Pleite am Stück.
Am nächsten Sonntag reist der SG SV Eintracht Heldburg zu SV 07 Milz, zeitgleich empfängt SG SV Empor 90 Eishausen I SG FSV 1999 Mengersgereuth-Hämmern.