VfR Krefeld-Fischeln spielt 1. FC Mönchengladbach schwindelig
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Bezirksliga Gruppe 3: VfR Krefeld-Fischeln – 1. FC Mönchengladbach, 4:1 (3:0), Krefeld
Der 1. FC Mönchengladbach konnte dem VfR Krefeld-Fischeln nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 1:4. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der VfR Krefeld-Fischeln wurde der Favoritenrolle gerecht. Im Hinspiel hatte der VfR Krefeld-Fischeln bei 1. FC Mönchengladbach einen 2:1-Sieg eingefahren.
100 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den VfR Krefeld-Fischeln schlägt – bejubelten in der 21. Minute den Treffer von Niklas Geraets zum 1:0. Simon Nicklas Brocker beförderte das Leder zum 2:0 der Mannschaft von Coach Kevin Schmitz über die Linie (26.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Dennis Krause, der noch im ersten Durchgang Kubilay Erol für Andriy Gordiyevskyy brachte (29.). Noch vor der Halbzeit legte Geraets seinen zweiten Treffer nach (45.). Der dominante Vortrag des VfR Krefeld-Fischeln im ersten Spielabschnitt zeigte sich an der deutlichen Halbzeitführung. Bei 1. FC Mönchengladbach kam zu Beginn der zweiten Hälfte Dmytro Motiakyn für Jovanche Angelovski in die Partie. In der 80. Minute brachte Abel Calenus Blessing den Ball im Netz des VfR Krefeld-Fischeln unter. Für klare Verhältnisse sorgte der VfR Krefeld-Fischeln, indem man das 4:1 markierte (90.). Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der VfR Krefeld-Fischeln noch einen Doppelwechsel vor, sodass Leonidas Theodoros Altstaedten und Malte Bellen für Tim Becker und Ben Lauren Sundermann weiterspielten (90.). Schlussendlich verbuchte der VfR Krefeld-Fischeln gegen den 1. FC Mönchengladbach einen überzeugenden 4:1-Heimerfolg.
Das Ergebnis hatte Auswirkungen auf die Tabelle, in der der VfR Krefeld-Fischeln auf den zehnten Rang kletterte. Die Stärke des VfR Krefeld-Fischeln liegt in der Offensive – mit insgesamt 66 erzielten Treffern. Der VfR Krefeld-Fischeln bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zehn Siege, sechs Unentschieden und 14 Pleiten.
Der 1. FC Mönchengladbach steht mit 16 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Mit erschreckenden 106 Gegentoren stellen die Gäste die schlechteste Abwehr der Liga. Mit nun schon 21 Niederlagen, aber nur vier Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten des 1. FC Mönchengladbach alles andere als positiv. Der Ertrag der vergangenen fünf Spiele ist überschaubar bei 1. FC Mönchengladbach. Von 15 möglichen Zählern holte man nur vier.
Die Defensivleistung des 1. FC Mönchengladbach lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen den VfR Krefeld-Fischeln offenbarte der 1. FC Mönchengladbach eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Nächster Prüfstein für den VfR Krefeld-Fischeln ist auf gegnerischer Anlage der SV Lürrip 1910 (Sonntag, 15:00 Uhr). Tags zuvor misst sich der 1. FC Mönchengladbach mit CSV Marathon Krefeld.