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Kreisliga A: VfR Marienhagen – TuS Lindlar, 1:2 (1:0), Wiehl
Ein Tor machte den Unterschied im Spiel, das der TuS Lindlar mit 2:1 gegen VfR Marienhagen gewann. Einen packenden Auftritt legten die Lindlarer dabei jedoch nicht hin. Der TuS war beim 2:1 als Sieger des Hinspiels hervorgegangen.
Bevor es in die Pause ging, hatte Lars Quadflieg noch das 1:0 von VfR Marienhagen parat (40.). Einen Torerfolg in Halbzeit eins verbuchte lediglich die Mannschaft von Trainer Ingo Kippels, womit man eine knappe Führung mit in die Kabinen nahm. Für das 1:1 des TuS Lindlar zeichnete Max Frangenberg verantwortlich (58.). In der 73. Minute änderte Arlind Oseku das Personal und brachte Lukas Dappen und Niko Schachow mit einem Doppelwechsel für Rinor Latifi und Frangenberg auf den Platz. Dass die Lindlarer in der Schlussphase auf den Sieg hofften, war das Verdienst von Marius Mukherjee, der in der 83. Minute zur Stelle war. Mit Marc Bruch und Vesor Gashi nahm Arlind Oseku in der 180. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Felix Lamers und Felix Miebach. Nach Beendigung der zweiten Halbzeit hieß das Ergebnis 2:1 zugunsten des TuS Lindlar.
VfR Marienhagen befindet sich mit 42 Zählern kurz vor dem Abschluss der Saison im Niemandsland der Tabelle. Elf Siege, neun Remis und sechs Niederlagen hat die Heimmannschaft derzeit auf dem Konto. VfR Marienhagen baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Die Lindlarer behaupten nach dem Erfolg über VfR Marienhagen den zweiten Tabellenplatz. Die Offensive des TuS Lindlar in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch VfR Marienhagen war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 84-mal schlugen die Angreifer der Lindlarer in dieser Spielzeit zu. Nur dreimal gab sich der TuS Lindlar bisher geschlagen. Die Gäste befinden sich auf Kurs und holten in den vergangenen fünf Spielen zwölf Punkte.
Als Nächstes steht für VfR Marienhagen eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:00 Uhr) geht es gegen BSV Viktoria Bielstein 1920 e.V. I. Die Lindlarer empfangen – ebenfalls am Sonntag – den SSV Süng.