Melden von Rechtsverstößen
Frauen Kreisliga Nord: TSV Friedrichsberg-Busdorf – SG RieWa, 2:1 (1:1), Schleswig
Für SG RieWa endete das Auswärtsspiel gegen TSV Friedrichsberg-Busdorf erfolglos. Das Team von Coach Lars Timmermann gewann 2:1. Einen packenden Auftritt legte TSV Friedrichsberg-Busdorf dabei jedoch nicht hin. Der Gastgeber hatte im Hinspiel mit 2:0 gewonnen.
Für das erste Tor sorgte Jasmin Waldhecker. In der ersten Minute traf die Spielerin von TSV Friedrichsberg-Busdorf ins Schwarze. Nach nur 24 Minuten verließ Aileen-Joana Schrank von TSV Friedrichsberg-Busdorf das Feld, Tabea Uhrich kam in die Partie. Johanna Kreß nutzte die Chance für SG RieWa und beförderte in der 30. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. In der Halbzeit nahm SG RieWa gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Viktoria Schmidt und Marie Lüdke für Christina Dubil und Paula Isabell Jungke auf dem Platz. Alina Timmermann beförderte das Leder zum 2:1 von TSV Friedrichsberg-Busdorf in die Maschen (53.). Nach der Beendigung des Spiels durch den Unparteiischen Olaf Sulimma feierte TSV Friedrichsberg-Busdorf einen dreifachen Punktgewinn gegen SG RieWa.
Trotz des Sieges bleibt TSV Friedrichsberg-Busdorf auf Platz vier.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei SG RieWa. Die mittlerweile 49 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. Die Mannschaft von Coach Dennis Gloyer hat auch nach der Pleite die siebte Tabellenposition inne. Mit nun schon neun Niederlagen, aber nur vier Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten des Gasts alles andere als positiv. SG RieWa bleibt das Pech treu, was die fünfte Pleite in Serie nachhaltig unter Beweis stellt.
In vier Wochen trifft TSV Friedrichsberg-Busdorf auf den nächsten Prüfstein, wenn man am 07.06.2026 SG Mitte NF auf eigener Anlage begrüßt. Am Samstag muss SG RieWa vor heimischer Kulisse gegen SG Leck/Achtrup/Ladelund ran.