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Kreisliga A1: TSB Schwäbisch Gmünd – TSV Waldhausen, 7:2 (6:0), Schwäbisch Gmünd
Der TSB Schwäbisch Gmünd zog TSV Waldhausen das Fell über die Ohren: 2:7 lautete das bittere Resultat aus Sicht der Elf von Trainer Kenny Maurice Spengler. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der TSB Schwäbisch Gmünd wurde der Favoritenrolle gerecht. Im Hinspiel hatte TSV Waldhausen keinen Zweifel an der eigenen Klasse aufkommen lassen und das Duell mit 5:2 gewonnen.
Der TSB Schwäbisch Gmünd erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Eren Gül traf in der sechsten Minute zur frühen Führung. Lukas Frank trug sich in der 22. Spielminute in die Torschützenliste ein. In der 28. Minute legte Gian Piero Falcone zum 3:0 zugunsten des TSB Schwäbisch Gmünd nach. Die Mannschaft von Veselko Karacic baute den Vorsprung mit der Hilfe des Gegners weiter aus. Unglücksrabe Florian Hausner beförderte den Ball in der 36. Minute ins eigene Netz und erhöhte damit die Führung des Heimteams auf 4:0. Doppelpack für den TSB Schwäbisch Gmünd: Nach seinem zweiten Tor (39.) markierte Frank wenig später seinen dritten Treffer (41.). Angesichts der desolaten Vorstellung von TSV Waldhausen in der ersten Hälfte ging es mit einem überragenden Vorsprung für den TSB Schwäbisch Gmünd in die Pause. Mit zwei schnellen Treffern von Nick Mayer (56.) und Hausner (63.) machte TSV Waldhausen deutlich, dass mit diesem Angriff jederzeit zu rechnen ist. Mit dem Tor zum 7:2 steuerte Falcone bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (70.). Mit dem Spielende fuhr der TSB Schwäbisch Gmünd einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für TSV Waldhausen klar, dass gegen den TSB Schwäbisch Gmünd heute kein Kraut gewachsen war.
Durch den Erfolg verbesserte sich der TSB Schwäbisch Gmünd im Klassement auf Platz acht. Neun Siege, acht Remis und neun Niederlagen hat der TSB Schwäbisch Gmünd derzeit auf dem Konto. Nach acht Spielen ohne Sieg bejubelte der TSB Schwäbisch Gmünd endlich wieder einmal drei Punkte.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei TSV Waldhausen. Die mittlerweile 91 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. Durch diese Niederlage fallen die Gäste in der Tabelle auf Platz 13 zurück. Die Stärke von TSV Waldhausen liegt in der Offensive – mit insgesamt 58 erzielten Treffern. TSV Waldhausen kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf 13 summiert. Ansonsten stehen noch sieben Siege und fünf Unentschieden in der Bilanz. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam TSV Waldhausen auf insgesamt nur drei Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Der TSB Schwäbisch Gmünd gastiert kommenden Sonntag (15:00 Uhr) bei TV Straßdorf. Am Dienstag muss TSV Waldhausen vor heimischer Kulisse gegen die Reserve von SG Bettringen 1885 e.V. ran.