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A- Kreisleistungsklasse St. 01: Sportfreunde Düren – CSV Düren, 6:2 (2:1), Düren
Sportfreunde Düren setzte sich standesgemäß gegen CSV Düren mit 6:2 durch. Die Beobachter waren sich einig, dass CSV Düren als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte. Im Hinspiel hatte Sportfreunde Düren drei Punkte aus Düren entführt mit einem 9:3-Sieg.
Paul Otten trug sich in der 14. Spielminute in die Torschützenliste ein. Nach nur 24 Minuten verließ Tümay Hatay von Sportfreunde Düren das Feld, Leon Breuer kam in die Partie. Philipp Schulz war zur Stelle und markierte das 1:1 von CSV Düren (26.). Bevor es in die Pause ging, hatte Drin Sinani noch das 2:1 von Sportfreunde Düren parat (40.). Mit einem Tor Vorsprung für das Team von Jürgen Süßmann ging es für die beiden Teams in die Halbzeitpause. Durch Treffer von Jerome Kreuz (48.), Breuer (71.) und Mohamed Omays El-Ouardani (72.) zogen die Gastgeber uneinholbar davon. Jürgen Süßmann setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Diyar Mustafa und El-Ouardani auf den Platz (68.). Simon Schulz versenkte den Ball in der 77. Minute im Netz von Sportfreunde Düren. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Don Vito Kreuz, der das 6:2 aus Sicht von Sportfreunde Düren perfekt machte (90.). Am Ende kam Sportfreunde Düren gegen CSV Düren zu einem verdienten Sieg.
Trotz der drei Zähler machte Sportfreunde Düren im Klassement keinen Boden gut. Die Offensive von Sportfreunde Düren in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch CSV Düren war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 73-mal schlugen die Angreifer von Sportfreunde Düren in dieser Spielzeit zu. Sportfreunde Düren erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien neun Zähler.
CSV Düren bleibt die defensivschwächste Mannschaft der A- Kreisleistungsklasse St. 01. Nach 17 absolvierten Begegnungen nimmt die Elf von Artur Mirau den siebten Platz in der Tabelle ein. Mit erschreckenden 79 Gegentoren stellt der Gast die schlechteste Abwehr der Liga. CSV Düren musste sich nun schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da CSV Düren insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.