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Frauen-Kreisliga Gruppe 7: FC St.Hubert – Anadolu- Türkspor 77/88 e.V, 17:2 (10:2), Kempen
Anadolu- Türkspor 77/88 e.V. präsentierte sich gegen FC St.Hubert in einer desaströsen Verfassung und verlor mit 2:17. Ausgangslage? Vorab klar zugunsten von FC St.Hubert. Und nach den 90 Minuten? Hat sich die Sichtweise bekräftigt. Das Hinspiel bei Anadolu- Türkspor 77/88 e.V. hatte FC St.Hubert schlussendlich mit 15:0 für sich entschieden.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 15 Zuschauern bereits flott zur Sache. Jasmin Wesche stellte die Führung von FC St.Hubert her (3.). Ein frühes Ende hatte das Spiel für Jara Laufer von der Elf von Trainer Marcel Wesche, die in der 13. Minute vom Platz musste und von Betül Eskitark ersetzt wurde. Das 1:1 von Anadolu- Türkspor 77/88 e.V. bejubelte Sophia Maria Isabelle Menne (22.). Emma Elisabeth Hüsken trug sich in der 28. Spielminute in die Torschützenliste ein. Es folgte der Anschlusstreffer für Anadolu- Türkspor 77/88 e.V. – bereits der zweite für Menne. Nun stand es nur noch 2:3 (29.). Leonie Korol erhöhte für FC St.Hubert auf 3:1 (29.). Die nächsten beiden Treffer waren einer Spielerin vorbehalten: Eskitark schnürte einen Doppelpack (33./34.), sodass der Gastgeber fortan mit 5:2 führte. Mit Toren von Korol (36./45.), Eskitark (39.) und Tabea Bönisch (41.) zeigte FC St.Hubert weiterhin klar, wer dieses Spiel beherrschte. Kurz darauf traf Bönisch in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs für FC St.Hubert zum 10:2 (46.). Korol überwand die gegnerische Schlussfrau zum 11:2 für FC St.Hubert (60.). Anadolu- Türkspor 77/88 e.V. wurde in Abschnitt eins das Fell über die Ohren gezogen: Immer wieder griff die Keeperin der Mannschaft von Coach Hakki Özbay bis dahin hinter sich. Meike Annika Stoffelen legte in der 80. Minute zum 15:2 für FC St.Hubert nach. Für das 16:2 und 17:2 war Bönisch verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (83./88.). Ein unheimlich starker Auftritt ermöglichte FC St.Hubert am Dienstag trotz Unterzahl einen ungefährdeten Erfolg gegen Anadolu- Türkspor 77/88 e.V.
Bei FC St.Hubert präsentierte sich die Abwehr angesichts 61 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (76).
Ligaweit fängt kein Team mehr Gegentreffer als Anadolu- Türkspor 77/88 e.V. Man kassierte bereits 291 Tore gegen sich. Die Saison neigt sich dem Ende entgegen und der Gast hat noch keinen einzigen Sieg auf dem Konto.
Schon am Sonntag ist FC St.Hubert wieder gefordert, wenn man bei SV Niersia Neersen gastiert. Für Anadolu- Türkspor 77/88 e.V. geht es schon am Sonntag weiter, wenn man Dülkener FC empfängt.