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Herren Bezirksliga St.1: BFC Südring Amed – VFB Sperber Neukölln (Sonntag, 14:00 Uhr)
VFB Sperber Neukölln steht bei BFC Südring Amed eine schwere Aufgabe bevor. Der BFC Südring Amed siegte im letzten Spiel gegen 1. FC Schöneberg II mit 5:2 und liegt mit 53 Punkten weit oben in der Tabelle. Hinter VFB Sperber Neukölln liegt ein erfolgsgekröntes letztes Spiel. Gegen den Anadoluspor Berlin verbuchte man einen 5:4-Erfolg. VFB Sperber Neukölln hat sich Wiedergutmachung vorgenommen. In der Hinrunde unterlag die Mannschaft von Coach Tolga Ilgin gegen den BFC Südring Amed sang- und klanglos mit 2:7.
Sechsmal ging der BFC Südring Amed bislang komplett leer aus. Hingegen wurde 17-mal aus den Begegnungen der Saison der maximale Ertrag mitgenommen. Hinzu kommen zwei Punkteteilungen. Der Ertrag der letzten Spiele ist grundsolide – neun Punkte aus den letzten fünf Partien holte die Elf von Coach Fikret Akbulut.
54:84 – das Torverhältnis von VFB Sperber Neukölln spricht eine mehr als deutliche Sprache. Zu den acht Siegen und vier Unentschieden gesellen sich bei den Gästen 13 Pleiten. Die letzten Auftritte waren mager. Aus den vergangenen fünf Spielen holte VFB Sperber Neukölln lediglich einmal die Optimalausbeute.
Mit im Schnitt mehr als drei geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm des BFC Südring Amed zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive von VFB Sperber Neukölln nicht zu den dichtesten. Trainer Tolga Ilgin muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen den BFC Südring Amed nicht untergehen. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? VFB Sperber Neukölln schafft es mit 28 Zählern derzeit nur auf Platz zwölf, während der BFC Südring Amed 25 Punkte mehr vorweist und damit den dritten Rang einnimmt.
Im Saisonendspurt bekommt es VFB Sperber Neukölln einmal mehr mit einem schweren Brocken zu tun, wie der Blick aufs gegenwärtige Tableau eindeutig beweist.