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Landesklasse Süd: SV Germania Peickwitz – TSV 1878 Schlieben (Samstag, 15:00 Uhr)
Der SV Germania Peickwitz muss mit einer schwarzen Serie von fünf Niederlagen im Gepäck auch Liga-Schwergewicht TSV 1878 Schlieben empfangen. Am letzten Samstag verlief der Auftritt des SV Germania Peickwitz ernüchternd. Gegen den SV Motor Cottbus-Saspow kassierte man eine 2:9-Niederlage. Am vergangenen Spieltag verlor der TSV 1878 Schlieben gegen den SV Lausitz Forst und steckte damit die vierte Niederlage in dieser Saison ein. Das Hinspiel hatten die Bullen vor heimischer Kulisse mit 1:0 zu den eigenen Gunsten entschieden.
Mit 13 ergatterten Punkten steht der SV Germania Peickwitz auf Tabellenplatz 16. Mit erschreckenden 83 Gegentoren stellt das Team von Coach Ingo Amsel die schlechteste Abwehr der Liga. Bisher verbuchte der Gastgeber dreimal einen dreifachen Punktgewinn. Demgegenüber stehen vier Unentschieden und 18 Niederlagen.
Der TSV 1878 Schlieben hat 55 Zähler auf dem Konto und steht auf Rang zwei.
Insbesondere den Angriff der Schliebener-Bullen gilt es für den SV Germania Peickwitz in Schach zu halten. Durchschnittlich lassen die Bullen den Ball mehr als zweimal pro Partie im Netz zappeln. Die letzten fünf Spiele alle verloren: Der SV Germania Peickwitz braucht unbedingt wieder ein Erfolgserlebnis. Ob das gegen den TSV 1878 Schlieben gelingt, ist zu bezweifeln, siegte die Elf von Trainer Max Drößigk immerhin viermal in den letzten fünf Spielen.
Der SV Germania Peickwitz muss einen Gala-Tag erwischen, um gegen die Bullen etwas auszurichten. Angesichts der gegnerischen Formstärke und der Tabellenposition ist der SV Germania Peickwitz lediglich der Herausforderer.