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Kreisliga - Süd: TuS Teutonia Alveslohe – TuS Hoisdorf, 6:2 (1:0), Alveslohe
TuS Teutonia Alveslohe feierte das Saisonende mit einem 6:2-Sieg vor heimischem Publikum. Eine Begegnung auf Augenhöhe? Mitnichten! Im Duell zweier vermeintlich ebenbürtiger Teams holte die Mannschaft von Trainer Dennis Rerop den maximalen Ertrag. Im Hinspiel hatte der TuS Hoisdorf nach 90 Minuten beim 2:0 den Rückweg in die Kabine als Sieger angetreten.
Ausgerechnet zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit traf Felix Burkhardt für TuS Teutonia Alveslohe zur Führung (44.). Mit einem Wechsel – Jonas Ihde kam für Leon Walkovs – startete die Heimmannschaft in Durchgang zwei. Komfortabel war die Pausenführung von TuS Teutonia Alveslohe nicht, aber immerhin ging TuS Teutonia Alveslohe mit einem Tor Vorsprung in die Umkleidekabinen. In der 51. Minute erzielte Sinan Mevlüt Ince das 1:1 für den TuS Hoisdorf. Burkhardt schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (54.). TuS Teutonia Alveslohe drängte im Verlauf auf die Entscheidung – Timo Glinka (56.), Gabriel Stockinger (64.) und Tim Peters (79.) machten dem TuS Hoisdorf den Garaus. Alexander Wichert überwand den gegnerischen Schlussmann zum 6:1 für TuS Teutonia Alveslohe (79.). Es waren nur noch wenige Augenblicke zu spielen, als Fabian Koch für einen Treffer sorgte (92.). Letztlich feierte TuS Teutonia Alveslohe gegen den TuS Hoisdorf nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.
TuS Teutonia Alveslohe beendet die Saison auf Platz neun – einer Position im tabellarischen Niemandsland. Die große Offensivqualität von TuS Teutonia Alveslohe kam auch im letzten Saisonspiel zum Tragen. Damit schraubte TuS Teutonia Alveslohe das Torekonto abschließend auf insgesamt 64 Treffer hoch. TuS Teutonia Alveslohe schnitt insgesamt mäßig ab. Elf Siege und drei Remis stehen 16 Niederlagen gegenüber.
Weder Fisch noch Fleisch: Der TuS Hoisdorf schließt das Fußballjahr auf Rang sieben ab. Die Anfälligkeit der eigenen Hintermannschaft zog sich bei der Elf von Coach Andre Meins wie ein roter Faden durch die Saison. Sie endete mit insgesamt 77 Gegentreffern. Kein Wunder also, dass die Defensivprobleme auch beim letzten Auftritt schonungslos aufgedeckt wurden. Was für die Gäste bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Elf Siege und sechs Remis stehen 13 Pleiten gegenüber. Der TuS Hoisdorf überließ den Gegnern in den letzten fünf Spielen jede Menge Punkte und sicherte sich nur einen Sieg.