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Flens-Oberliga: Heider SV – 1.FC Phönix Lübeck II, 4:0 (3:0), Heide
Die Zweitvertretung von 1.FC Phönix Lübeck verlor das letzte Saisonspiel deutlich mit 0:4 gegen den Heider SV. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich der Heider SV als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Das Hinspiel beider Teams war 2:0 für die Elf von Trainer Markus Wichmann geendet.
Hendrik Fleige brachte die Gastgeber in der 17. Minute in Front. Die Fans des Heider SV unter den 286 Zuschauern durften sich über den Treffer von Mathis Harms aus der 31. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Ehe der Unparteiische Per Christian Roloff die Protagonisten zur Pause bat, traf Azat Selcuk zum 3:0 zugunsten des Heider SV (40.). Der Heider SV gab in Durchgang eins klar den Ton an. Folgerichtig stand zur Pause eine klare Führung auf dem Zettel. Gleich drei Wechsel nahm der Heider SV in der 61. Minute vor. Fleige, Selcuk und Fabian Arndt verließen das Feld für Marvin Wolf, Mika Christopher Kieselbach und Mats Schaller. Eigentlich war 1.FC Phönix Lübeck II schon geschlagen, als Wolf das Leder zum 0:4 über die Linie beförderte (63.). Schlussendlich verbuchte der Heider SV gegen die Mannschaft von Trainer Tomislav Blazheski einen überzeugenden 4:0-Heimerfolg.
Weder Fisch noch Fleisch: Der Heider SV schließt das Fußballjahr auf Rang sechs ab. In der Offensive rief der Heider SV in 30 Spielen nur eine mäßige Leistung ab. 59 Treffer sind eine ausbaufähige Bilanz. Der Heider SV blickt zum Ende der Saison auf ein respektables Abschneiden – 14 Siege und fünf Remis stehen auf dem Konto. Elfmal kassierte man eine Schlappe.
1.FC Phönix Lübeck II holte aus 30 Spielen 42 Zähler und rangiert somit zum Saisonabschluss auf Platz acht. Während die Gäste an vorderster Front zu beeindrucken wussten und 65 Treffer markierten, klappte es in der Defensive weniger. 68 Gegentreffer musste 1.FC Phönix Lübeck II hinnehmen. Was für 1.FC Phönix Lübeck II bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Zwölf Siege und sechs Remis stehen zwölf Pleiten gegenüber.