Melden von Rechtsverstößen
KREISOBERLIGA FRAUEN: FSV Reinhardsbrunn – FSV Rot-Weiss Tabarz, 1:1 (1:0), Friedrichroda
Das letzte Ligaspiel von FSV Reinhardsbrunn und von FSV Rot-Weiss Tabarz endete 1:1. FSV Rot-Weiss Tabarz zog sich gegen FSV Reinhardsbrunn achtbar aus der Affäre und erzielte gegen den Favoriten einen Punktgewinn. Ein Punkt für beide Seiten – das war die Bilanz beim 2:2 im Hinspiel gewesen.
Isabel Mittelsdorf brachte ihr Team in der dritten Minute nach vorn. Nach nur 24 Minuten verließ Johanna Jagusch von FSV Rot-Weiss Tabarz das Feld, Josephine Schack kam in die Partie. Mit der knappen Führung von FSV Reinhardsbrunn pfiff der Schiedsrichter zur Halbzeit. Bei FSV Rot-Weiss Tabarz ging in der 82. Minute die etatmäßige Keeperin Simone Märtin raus, für sie kam Daniela Hörchner. Der Treffer, der Kristin Frühauf in der 88. Minute gelang, bescherte ihrer Mannschaft kurz vor dem Ende noch den Ausgleich. Am Ende trennten sich FSV Reinhardsbrunn und FSV Rot-Weiss Tabarz schiedlich-friedlich.
Nach allen zwölf Spielen findet sich FSV Reinhardsbrunn in der unteren Tabellenhälfte wieder und kann sich bald auf die nächste Spielzeit in der KREISOBERLIGA FRAUEN vorbereiten. Die Offensive der Elf von Trainer Danny Kammacher überzeugte in dieser Saison überhaupt nicht. Mit nur 16 Treffern ist die Angriffsleistung noch verbesserungswürdig. Zum Saisonabschluss kommt das Heimteam auf fünf Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen. Zuletzt lief es erfreulich für FSV Reinhardsbrunn, was acht Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Große Sorgen wird sich Steffen Mandla um die Defensive machen. Schon 32 Gegentore kassierte FSV Rot-Weiss Tabarz. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Nach allen zwölf Spielen stehen die Gäste auf dem sechsten Tabellenplatz.