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Uckermarkliga: SpG FC Schwedt/Criewen – Heinersdorfer SV, 4:2 (3:1), Schwedt/Oder
Nach der Auswärtspartie gegen SpG FC Schwedt/Criewen stand der Heinersdorfer SV mit leeren Händen da. SpG FC Schwedt/Criewen gewann 4:2. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. SpG FC Schwedt/Criewen enttäuschte die Erwartungen nicht. Das Hinspiel in Schwedt/Oder hatte die Mannschaft von Trainer Jörg Rochlitz mit 5:1 für sich entschieden.
50 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für das Heimteam schlägt – bejubelten in der 28. Minute den Treffer von Timur Shermadini zum 1:0. SpG FC Schwedt/Criewen musste den Treffer von Nico Baer zum 1:1 hinnehmen (35.). Der Treffer zum 2:1 sicherte SpG FC Schwedt/Criewen nicht nur die Führung – es war auch bereits der zweite von Shermadini in diesem Spiel (39.). Zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit (46.) schoss Timur Shermadini einen weiteren Treffer für SpG FC Schwedt/Criewen. Mit der Führung für SpG FC Schwedt/Criewen ging es in die Halbzeitpause. In der 50. Minute verwandelte Martin Rakoczy dann einen Elfmeter für SpG FC Schwedt/Criewen zum 4:1. Der Heinersdorfer SV verkürzte den Rückstand in der 62. Minute durch einen Elfmeter von Nico Lootze auf 2:4. In der 71. Minute stellte Jörg Rochlitz um und schickte in einem Doppelwechsel Karsten Wendorf und Seweryn Borecki für Stephan Bock und Lukas Roediger auf den Rasen. Letzten Endes schlug SpG FC Schwedt/Criewen im 17. Saisonspiel den Heinersdorfer SV souverän mit 4:2 vor heimischer Kulisse.
Die drei Punkte brachten für SpG FC Schwedt/Criewen keinerlei Veränderung hinsichtlich der Tabellenposition. Elf Siege, zwei Remis und vier Niederlagen hat SpG FC Schwedt/Criewen momentan auf dem Konto. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei SpG FC Schwedt/Criewen noch ausbaufähig. Nur sechs von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Der Heinersdorfer SV muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als vier Gegentreffer pro Spiel. Trotz der Schlappe behält das Team von Coach Ronny Verch den zwölften Tabellenplatz bei. 29:77 – das Torverhältnis der Gäste spricht eine mehr als deutliche Sprache. Mit nun schon 16 Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten des Heinersdorfer SV alles andere als positiv. Der Heinersdorfer SV wartet schon seit zwölf Spielen auf einen Sieg.
Kommenden Samstag (15:00 Uhr) bekommt SpG FC Schwedt/Criewen Besuch von der Reserve von FSV Rot-Weiß Prenzlau. Der Heinersdorfer SV trifft im nächsten Spiel auf eigener Anlage auf den SV Eintracht Göritz e.V.