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Verbandsliga: TSG Tübingen – VfB Friedrichshafen, 0:3 (0:2), Tübingen
Erfolgreich brachte der VfB Friedrichshafen den Auswärtstermin bei der TSG Tübingen über die Bühne und gewann das Match mit 3:0. Die Friedrichshafener ließen keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierten gegen die Tübinger einen klaren Erfolg. Das Hinspiel war mit einer herben 0:6-Abreibung aus Sicht der TSG Tübingen zu Ende gegangen.
Für das erste Tor sorgte Joshua Merz. In der 18. Minute traf der Spieler des VfB Friedrichshafen ins Schwarze. Nach nur 29 Minuten verließ Kai Kramer von VfB das Feld, Patrick Berlet kam in die Partie. Per Elfmeter traf Massimo Caltabiano vor 44 Zuschauern zum 2:0 für das Team von Coach Stephan Steinhauser. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Für ruhige Verhältnisse sorgte Rojhat Demir, als er das 3:0 für die Friedrichshafener besorgte (54.). Michael Frick setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Manuel Kramm und Laurin Assassa auf den Platz (61.). Michael Frick wollte die Tübinger zu einem Ruck bewegen und so sollten Lukas Pfister und Valentin Schuhmacher eingewechselt für Constantin Zeyer und Mathis Biesinger neue Impulse setzen (79.). Letztlich hat die TSG Tübingen den Befreiungsschlag klar verpasst. Gegen den direkten Widersacher um den Klassenverbleib, den VfB Friedrichshafen, bekam man das Fell über die Ohren gezogen.
Die Tübinger stehen mit 27 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Wo bei den Gastgebern der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 34 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Mit nun schon 18 Niederlagen, aber nur acht Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten der TSG Tübingen alles andere als positiv. Für die Tübinger sprangen in den letzten fünf Spielen nur drei Punkte heraus.
Kurz vor Saisonende belegen die Friedrichshafener mit 43 Punkten den achten Tabellenplatz.
Während die TSG Tübingen am nächsten Samstag (15:30 Uhr) bei FSV Waiblingen gastiert, duelliert sich der VfB Friedrichshafen am gleichen Tag mit den Schwarz-Roten.