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Rheinlandliga Herren: SG 2000 Mülheim-Kärlich – VfB Linz, 7:1 (3:1), Mülheim-Kärlich
SG 2000 Mülheim-Kärlich kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 7:1-Erfolg davon. Auf dem Papier gingen die Mühlheim-Kärlicher als Favorit ins Spiel gegen den VfB Linz – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Das Hinspiel war in einem 1:1-Remis geendet und damit ohne einen Sieger geblieben.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 250 Zuschauern bereits flott zur Sache. Daniel Aretz stellte die Führung von SG 2000 Mülheim-Kärlich her (3.). Bereits in der 15. Minute erhöhte Martin Jacobs den Vorsprung der SG 2000. In der 21. Minute legte Paul Heuser zum 3:0 zugunsten der Mannschaft von Lazarevic Nenad nach. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Vin Kill in der 28. Minute. Mit der Führung für die Mühlheim-Kärlicher ging es in die Kabine. Die Gastgeber konnten mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei SG 2000 Mülheim-Kärlich. Paul Platzek ersetzte Dominic Fuß, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Tobias Uhrmacher (50.), Platzek (54.) und Niklas Klein (63.) ließen im weiteren Verlauf keine Zweifel am Sieg der Mühlheim-Kärlicher aufkommen. Mit einem Doppelwechsel holte Lazarevic Nenad Heuser und Christoph Fritsch vom Feld und brachte Tom Burscheid und Niklas Wilmsmann ins Spiel (58.). Thomas Schuster wollte die Strünzer Kicker zu einem Ruck bewegen und so sollten Arben Sejdija und Marlon Owczarzak eingewechselt für Oliver Kubatta und Kill neue Impulse setzen (63.). Eigentlich waren die Linzer schon geschlagen, als Platzek das Leder zum 1:7 über die Linie beförderte (68.). Schlussendlich verbuchte SG 2000 Mülheim-Kärlich gegen die Gäste einen überzeugenden 7:1-Heimerfolg.
Trotz des Sieges bleiben die Mühlheim-Kärlicher auf Platz sechs.
Der VfB Linz läuft am Ende der Saison auf Platz zwölf im unteren Mittelfeld ein. Das Hauptmanko der Strünzer Kicker lag in dieser Saison in der Defensive, die insgesamt 80 Gegentreffer hinnehmen musste. Zum Saisonende hat der VfB Linz elf Siege, 14 Niederlagen und neun Unentschieden auf dem Konto stehen.
SG 2000 Mülheim-Kärlich gastiert kommenden Sonntag (15:00 Uhr) bei SG Hochwald.