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Frauen-Kreisliga Gruppe 1: Lohausener SV – CfR Links III, 18:0 (10:0), Düsseldorf
Für CfR Links III endete das Spiel bei Lohausener SV im Debakel. Schlussendlich trat CfR Links III mit einer 0:18-Niederlage im Gepäck den Heimweg an. Ausgangslage? Vorab klar zugunsten von Lohausener SV. Und nach den 90 Minuten? Hat sich die Sichtweise bekräftigt.
Die Mannschaft von Coach Andre Stolz legte los wie die Feuerwehr und ließ durch einen Doppelschlag von Emma Brandt aufhorchen (2./12.). Der Treffer von Josefine Tillmanns ließ nach 14 Minuten die 20 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung der Heimmannschaft. Brandt überwand die gegnerische Schlussfrau zum 4:0 für Lohausener SV (16.). Ein lupenreiner Hattrick! Dieses Kunststück gelang Larissa Krumrey mit den Treffern (21./28./30.) zum 7:0 für Lohausener SV. Das 8:0 für Lohausener SV stellte Larissa Krumrey sicher. In der 35. Minute traf sie zum vierten Mal während der Partie. Der Halbzeitpfiff war noch nicht ertönt, als Larissa Krumrey ihren fünften Treffer nachlegte (42.). Zum Seitenwechsel ersetzte Lea Nitsche von Lohausener SV ihre Teamkameradin Tillmanns. In der ersten Hälfte lieferte CfR Links III eine desaströse Leistung ab, sodass man auf einen erdrückenden Rückstand blickte, als der Schiedsrichter diese beendete. Für das 11:0 und 12:0 war Brandt verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (48./51.). Mary Louise Ngendamuadi Tshiteya schraubte das Ergebnis in der 61. Minute mit dem 13:0 für Lohausener SV in die Höhe. Der 14. Streich von Lohausener SV war Krumrey vorbehalten (66.). Larissa Christina Müller besorgte in der Schlussphase schließlich den 18. Treffer für Lohausener SV (89.). Mit dem Schlusspfiff hatte CfR Links III das Martyrium überstanden und war mit 0:18 geschlagen.
Nach dem errungenen Dreier hat Lohausener SV Position vier der Frauen-Kreisliga Gruppe 1 inne.
CfR Links III muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als sechs Gegentreffer pro Spiel. Trotz der Schlappe behält das Team von Erkan Kodas den zwölften Tabellenplatz bei. 29:166 – das Torverhältnis der Gäste spricht eine mehr als deutliche Sprache. Mit nun schon 20 Niederlagen, aber nur drei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten von CfR Links III alles andere als positiv.
CfR Links III steckt nach sieben Partien ohne Sieg im Schlamassel, während Lohausener SV mit aktuell 52 Zählern alle Trümpfe in der Hand hat.
Für die Mannschaften steht nun erst einmal eine Pause an, bevor Lohausener SV am 31.05.2026 auf Rot-Weiß Lintorf (Frauen) trifft und CfR Links III gegen die Reserve von HSV Langenfeld 1959 e.V. spielt.