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Uckermarkliga: FC Husaria Schwedt – FSV Rot-Weiß Prenzlau II, 4:1 (1:1), Schwedt/Oder
Für die Reserve von FSV Rot-Weiß Prenzlau gab es in der Auswärtspartie gegen FC Husaria Schwedt nichts zu holen. FSV Rot-Weiß Prenzlau II verlor mit 1:4. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich FC Husaria Schwedt als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Im Hinspiel war das Team von Coach Jan-Aleksander Marchwicki mit 1:5 krachend untergegangen.
Bevor es in die Pause ging, hatte Dawid Sac noch das 1:0 der Heimmannschaft parat (43.). Noch bevor der erste Durchgang abgelaufen war, traf Chris Mphela Mbeck Kelem vor 22 Zuschauern ins Netz. Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. Anstelle von Luis Hötzmann war nach Wiederbeginn Alexander Scharatz für FSV Rot-Weiß Prenzlau II im Spiel. Mit den Treffern zum 4:1 (57./61./78.) sicherte Sac FC Husaria Schwedt nicht nur den Sieg, sondern machte auch seinen Hattrick perfekt. Mit einem Doppelwechsel holte Sebastian Turowski Moreno Klünner und Mbeck Kelem vom Feld und brachte Marvin Kuchinke und Sebastian Turowski ins Spiel (73.). Sebastian Turowski wollte FSV Rot-Weiß Prenzlau II zu einem Ruck bewegen und so sollten Pascal Warnke und Max Lenz eingewechselt für Wael Hammoud und Paul Müller neue Impulse setzen (83.). Am Ende stand FC Husaria Schwedt als Sieger da und behielt mit dem 4:1 die drei Punkte verdient zu Hause.
Nach 18 absolvierten Begegnungen nimmt FC Husaria Schwedt den achten Platz in der Tabelle ein. Sieben Siege, vier Remis und sieben Niederlagen hat FC Husaria Schwedt derzeit auf dem Konto. Mit vier von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat FC Husaria Schwedt noch Luft nach oben.
FSV Rot-Weiß Prenzlau II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der Schlappe behält der Gast den neunten Tabellenplatz bei. Wo bei FSV Rot-Weiß Prenzlau II der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 33 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. FSV Rot-Weiß Prenzlau II musste sich nun schon elfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da FSV Rot-Weiß Prenzlau II insgesamt auch nur fünf Siege und zwei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Weiter geht es für FC Husaria Schwedt am kommenden Samstag daheim gegen die Zweitvertretung von Victoria Templin. Für FSV Rot-Weiß Prenzlau II steht am gleichen Tag ein Duell mit SpG FC Schwedt/Criewen an.