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Verbandsliga Ost: Probsteier SG 2012 – TSV Flintbek, 5:0 (3:0), Schönberg (Holstein)
Der TSV Flintbek verlor das letzte Saisonspiel deutlich mit 0:5 gegen die Probsteier SG 2012. An der Favoritenstellung ließ die Probsteier SG 2012 keine Zweifel aufkommen und trug gegen den TSV Flintbek einen Sieg davon. In der Hinrunde hatte die Probsteier SG 2012 im Auswärtsspiel bei TSV Flintbek einen 1:0-Erfolg errungen.
Lennard Reinke witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:0 für die Probsteier SG 2012 ein (13.). Der Treffer von Din Mehanovic ließ nach 15 Minuten die 111 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung der Elf von Trainer Thomas Bohrmann. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Reinke in der 30. Minute. Der TSV Flintbek rettete sich mit einem deutlichen Rückstand in die Halbzeitpause. Doppelpack für die Probsteier SG 2012: Nach seinem zweiten Tor (50.) markierte Mehanovic wenig später seinen dritten Treffer (52.). In der 55. Minute stellte die Heimmannschaft personell um: Per Doppelwechsel kamen Ferhat Yurtseven und Rene Puls auf den Platz und ersetzten Mehanovic und Justus Schröder. Chris Hartmuth Weyhe pfiff schließlich das Spiel ab, in dem die Probsteier SG 2012 bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
Die Probsteier SG 2012 beendet die Saison mit Platz drei knapp hinter den Aufstiegsrängen und kann selbstbewusst auf das kommende Fußballjahr schauen. Auch im letzten Spiel stellte der Angriff der Probsteier SG 2012 noch einmal seine Qualitäten unter Beweis und hob damit die Anzahl der geschossenen Tore auf 87 an. Liga-Bestwert! Im gesamten Saisonverlauf holte die Probsteier SG 2012 16 Siege und vier Remis und musste nur acht Niederlagen hinnehmen. Bis zum Saisonabschluss zeigte sich die Probsteier SG 2012 sehr stark und holte in den letzten fünf Spielen zwölf Punkte.
Nach allen 28 Spielen steht der TSV Flintbek auf dem 13. Tabellenplatz. Wo bei Team von Coach Marcel Naeve der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 42 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Mit nun schon 15 Niederlagen, aber nur neun Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten der Gäste alles andere als positiv. Der TSV Flintbek ließ in den letzten fünf Spielen einiges vermissen und sicherte sich nur einmal die Maximalausbeute.