Melden von Rechtsverstößen
Reserveklasse Trier-Saarburg: SG Zewen III – SG Serrig III, 5:4 (2:4), Zewen
Nach formidablem Beginn und daraus resultierender hoher Führung gab SG Serrig III das Spiel unerwartet noch komplett aus der Hand und musste sich zum Schluss gar mit 4:5 geschlagen geben. Die Ausgangslage sprach für SG Zewen III, was sich mit einem knappen Sieg auch bestätigte. Das Hinspiel hatte die Mannschaft von Trainer Carsten Hein für sich entschieden. Damals hieß das Ergebnis 5:1.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 30 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Rabie Jaflit war es, der in der fünften Minute zur Stelle war. SG Serrig III machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Sudan Jal (7.). Durch die Einwechslung von Florian Can Kucklick, der für Philipp Schneider kam, sollte ein Ruck durch SG Zewen III gehen (14.). Mit dem Tor zum 4:0 steuerte Jaflit bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (20.). Den Vorsprung von SG Serrig III ließ Sven Tatsch in der 20. Minute anwachsen. Nach nur 24 Minuten verließ Sven Tatsch von der Elf von Coach Kevin Schmitt das Feld, Steffen Velthaus kam in die Partie. Durchsetzungsstark zeigte sich SG Zewen III, als Marcel Ulrich (25.) und Gerold Krämer (31.) schnell nacheinander im gegnerischen Strafraum zuschlugen. Zum Seitenwechsel ersetzte Oliver Sankowsky von Gastgeber seinen Teamkameraden Lukas Roos. Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte der Referee die Akteure in die Pause. SG Zewen III hatte das Spiel nicht aufgegeben. Ulrich schoss den Anschluss (51.), Kucklick traf zum Ausgleich (65.) und Nico Röder brachte schließlich die Führung (72.). Am Schluss schlug SG Zewen III SG Serrig III mit 5:4.
SG Zewen III muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Im Tableau hatte der Sieg von SG Zewen III keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz fünf. Zuletzt lief es erfreulich für SG Zewen III, was neun Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Wann finden die Gäste die Lösung für die eigene Abwehrmisere? Im Spiel gegen SG Zewen III setzte es eine neuerliche Pleite, womit SG Serrig III im Klassement weiter abrutschte. SG Serrig III schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 72 Gegentore verdauen musste. Mit nun schon zwölf Niederlagen, aber nur vier Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten von SG Serrig III alles andere als positiv. Nach der Niederlage gegen SG Zewen III bleibt SG Serrig III weiterhin glücklos.
Nächsten Samstag (17:30 Uhr) gastiert SG Zewen III bei SG Weintal Oberemmel III, SG Serrig III empfängt zeitgleich die Reserve von FSV Trier-Kürenz.