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NOFV-Oberliga Süd: VFC Plauen – FC Grimma, 0:1 (0:1), Plauen
Unerwartet und schmerzlich zugleich musste sich VFC Plauen dem FC Grimma mit 1:0 beugen. VFC Plauen ging als klarer Favorit ins Rennen, wurde dieser Erwartung jedoch nicht gerecht. Im Hinspiel hatte die Mannschaft von Coach Norman Zschach einen Auswärtscoup gelandet und einen 3:0-Erfolg geholt.
Die Grimmaer gingen durch Nico Rieger in der 20. Minute in Führung. Mit einem Tor Vorsprung für den FC ging es für die beiden Teams nach dem Pausenpfiff in die Kabinen. Gleich drei Wechsel nahm VFC Plauen in der 58. Minute vor. Tyron Leon Haake, Valentino Schubert und Valentin Sponer verließen das Feld für Max Winter, Paul Kämpfer und Lenny Plank. Mit einem Doppelwechsel holte Marcus Dörfer Philipp Katzenberger und Kevin Werner vom Feld und brachte Robin Spreitzer und Tommy Kind ins Spiel (65.). Der Halbzeitstand von 1:0 war letztlich auch das Endergebnis. Damit hatte sich der FC Grimma bereits vor dem Pausenpfiff auf die Siegerstraße gebracht.
Trotz der überraschenden Pleite bleibt VFC Plauen in der Tabelle stabil. Die Hintermannschaft ist das Prunkstück der Heimmannschaft. Insgesamt erst 26-mal gelang es dem Gegner, VFC Plauen zu überlisten.
Die Grimmaer müssen sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Gäste stehen mit 25 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz.
In zwei Wochen (30.05.2026, 14:00 Uhr) tritt VFC Plauen bei Bischofswerdaer FV 1 an, am gleichen Tag genießt der FC Grimma Heimrecht gegen FC Einheit Rudolstadt.