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Kreisliga B11: FSV Trier-Kürenz – FC Könen, 0:4 (0:2), Trier
FSV Trier-Kürenz blieb gegen den FC Könen chancenlos und kassierte eine herbe 0:4-Klatsche. FSV Trier-Kürenz war als Außenseiter in das Spiel gegangen – dementsprechend war die Niederlage keine allzu große Überraschung. Im Hinspiel hatte der FC Könen nichts anbrennen lassen und war als 4:1-Sieger vom Platz gegangen.
Bei Team von Trainer Marcel Herrig kam Burak Tepe für Lukas Mees ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (17.). Nach nur 30 Minuten verließ Julian Schillings von FSV Trier-Kürenz das Feld, Thomas Kraus kam in die Partie. Als manch einer nur noch auf den Pausenpfiff wartete, schlug der Moment von Tepe. In der Nachspielzeit war Tepe zur Stelle und markierte den Führungstreffer für den FC Könen (46.). Die erste Hälfte neigte sich dem Ende zu, als Marc Fußangel vor 37 Zuschauern zum 2:0 für den Gast erfolgreich war. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Stephan Wicht von FSV Trier-Kürenz nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Max Ploschik blieb in der Kabine, für ihn kam Imrane Aidi. Den Vorsprung des FC Könen ließ Tepe in der 70. Minute anwachsen. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Robert-Cristian Marginean-Negomir, der das 4:0 aus Sicht des FC Könen perfekt machte (89.). Mit dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter Philipp Ullrich stand der Auswärtsdreier für den FC Könen. Man hatte sich gegen FSV Trier-Kürenz durchgesetzt.
Kurz vor Saisonende steht FSV Trier-Kürenz mit 19 Punkten auf Platz 13. Mit nur 29 Treffern stellen die Gastgeber den harmlosesten Angriff der Kreisliga B11. Nun musste sich FSV Trier-Kürenz schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die vier Siege und sieben Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei FSV Trier-Kürenz noch ausbaufähig. Nur vier von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Trotz des Sieges bleibt der FC Könen auf Platz vier. Die Angriffsreihe des FC Könen lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 80 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. Fünf Spiele währt bereits die Serie, in der der FC Könen ungeschlagen ist.
Während FSV Trier-Kürenz am nächsten Sonntag (12:30 Uhr) bei der Zweitvertretung von SG Hochwald gastiert, duelliert sich der FC Könen zeitgleich mit der Reserve von SG Saartal Irsch.