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Kreisliga A: SV Siegfried Materborn – SV 1934 Veert, 4:2 (1:1), Kleve
Nichts zu holen gab es für SV 1934 Veert bei SV Siegfried Materborn. Das Team von Sebastian Eul erfreute seine Fans mit einem 4:2. SV 1934 Veert war als Außenseiter in das Spiel gegangen – dementsprechend war die Niederlage keine allzu große Überraschung. Das Hinspiel hatte beim 3:1 mit dem SV Siegfried Materborn seinen Sieger gefunden.
Daniel Kempkens versenkte vor 100 Zuschauern einen Elfmeter im Netz und besorgte so die 1:0-Führung für SV 1934 Veert. Zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt kurz vor der Halbzeit (42.) traf Lukas Gervens zum Ausgleich für den SV Siegfried Materborn. Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. Bei SV 1934 Veert kam zu Beginn der zweiten Hälfte Christian Jürgens für Mustafa Demirkol in die Partie. Dass der SV Siegfried Materborn in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Hannes Wendelin Michajlezko, der in der 71. Minute zur Stelle war. Bei SV 1934 Veert ging in der 71. Minute der etatmäßige Keeper Sebastian Schirp raus, für ihn kam Oliver Kurzacz. Skerdilaid Haxhimusa, der von der Bank für Kempkens kam, sollte für neue Impulse bei der Mannschaft von Trainer Jannik Banner sorgen (75.). Mit dem Tor zum 3:1 steuerte Gervens bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (79.). Mit einem Elfmeter von Haxhimusa kam SV 1934 Veert noch einmal ran (81.). Es waren nur noch wenige Augenblicke zu spielen, als Luca Kurt Josef Erkens für einen Treffer sorgte (98.). Nach der Beendigung des Spiels durch Referee Alexander Jäger feierte der SV Siegfried Materborn einen dreifachen Punktgewinn gegen SV 1934 Veert.
Nach dem Dreier gegen SV 1934 Veert führt der SV Siegfried Materborn das Feld der Kreisliga A an. Nur fünfmal gab sich der SV Siegfried Materborn bisher geschlagen.
SV 1934 Veert muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der Gast findet sich kurz vor Saisonende in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang zwölf. Mit nun schon 16 Niederlagen, aber nur sieben Siegen und fünf Unentschieden sind die Aussichten von SV 1934 Veert alles andere als positiv. Mit dem Gewinnen tut sich SV 1934 Veert weiterhin schwer, sodass man schon das dritte Spiel sieglos blieb.
Die nächste Bewährungsprobe steht für den SV Siegfried Materborn am 31.05.2026 (15:15 Uhr) an, wenn man zu Uedemer SV reist. Tags zuvor begrüßt SV 1934 Veert den SV Walbeck vor heimischem Publikum. Anstoß ist um 18:00 Uhr.