Sportverein Griebener weiterhin mit löchrigster Defensive der Kreisoberliga
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Kreisoberliga: Rot-Weiß Arneburg – SV Grieben, 7:0 (1:0), Arneburg
Der Sportverein Griebener kam gegen die Elbestädter RWA mit 0:7 unter die Räder. Der SV Grieben erlitt gegen den Rot-Weiß Arneburg erwartungsgemäß eine Niederlage. In der Hinrunde hatten die Elbestädter RWA im Auswärtsspiel bei Sportverein Griebener einen 2:1-Erfolg errungen.
Als manch einer bereits mit den Gedanken in der Halbzeitpause war, besorgte Marius Eppert auf Seiten des Rot-Weiß Arneburg das 1:0 (40.). Ein Tor auf Seiten der RWA -Ronnys machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Pascal Lemke glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für das Team von Coach Norman Hass (55./58.). Das Heimteam baute die Führung aus, indem Eppert zwei Treffer nachlegte (60./65.). Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Norman Hass, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Michel Kautz und Jannis Paege kamen für Kian Kilian Heiden und Tobias Just ins Spiel (60.). Die Elbestädter RWA stellten in der 67. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickten Marius Paege, Justin Erdmann und Moritz Nauke für Markus Becker, Lemke und Eppert auf den Platz. Jannis Paege überwand den gegnerischen Schlussmann zum 6:0 für den Rot-Weiß Arneburg (73.). Erdmann gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für die Elbestädter RWA (82.). Letztlich kam der Rot-Weiß Arneburg gegen den SV Grieben zu einem verdienten 7:0-Sieg.
Trotz des Sieges fielen die Elbestädter RWA in der Tabelle auf Platz vier. Mit 70 geschossenen Toren gehört der Rot-Weiß Arneburg offensiv zur Crème de la Crème der Kreisoberliga. Die Elbestädter RWA weisen in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von 14 Erfolgen, fünf Punkteteilungen und vier Niederlagen vor.
Die Defizite in der Verteidigung sind bei Sportverein Griebener klar erkennbar, sodass bereits 88 Gegentreffer hingenommen werden mussten. Kurz vor Saisonende stehen die Griebener mit neun Punkten auf Platz 14. Im Angriff weist die Mannschaft von Coach Tom Neumann deutliche Schwächen auf, was die nur 29 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Nun musste sich der Gast schon 18-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Die Misere des SV Grieben hält an. Insgesamt kassierte der Sportverein Griebener nun schon vier Niederlagen am Stück. Seit sechs Partien ist es keiner Mannschaft mehr gelungen, den Rot-Weiß Arneburg zu besiegen.
In zwei Wochen, am 30.05.2026, müssen die Elbestädter RWA bei SV Eintracht Lüderitz ran, am gleichen Tag wird der SV Grieben von KSG Berkau in Empfang genommen.