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Kreisliga B 3 Herren: SV Drensteinfurt – VfL Senden III, 5:2 (2:1), Drensteinfurt
Der SV Drensteinfurt setzte sich standesgemäß gegen VfL Senden III mit 5:2 durch. Ausgangslage? Vorab klar zugunsten der Drensteinfurt. Und nach den 90 Minuten? Hat sich die Sichtweise bekräftigt.
Der SV ging durch Valentin Kröger in der 28. Minute in Führung. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Augenblicke später besorgte Jürgen Sinev den Ausgleich (32.). Als manch einer nur noch auf den Pausenpfiff wartete, schlug der Moment von Simon Schroeten. In der Nachspielzeit war Schroeten zur Stelle und markierte den Führungstreffer für den SV Drensteinfurt (46.). Ein Tor auf Seiten der Elf von Coach Oliver Glöden machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Nach rund einer Stunde ging das Heimteam aufs Ganze. Zunächst vergrößerte Michael Schulte den Vorsprung des Ligaprimus auf zwei Tore (57.). Wenig später erhöhte Diogo Castro nochmals und sorgte damit für die Vorentscheidung (63.). Mit dem Treffer zum 2:4 in der 65. Minute machte Sinev zwar seinen Doppelpack perfekt – der Rückstand zu den Drensteinfurt war jedoch weiterhin groß. In der 78. Minute verwandelte Alexander Schulze-Geisthövel einen Elfmeter zum 5:2 für den SV Drensteinfurt. In der 78. Minute änderte Daniel Reger das Personal und brachte Jannik Otten und Kim Luca Erlewein mit einem Doppelwechsel für Sinev und Amin Sifer auf den Platz. Mit Torben Beyer und Kröger nahm Oliver Glöden in der 87. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Mhd Ali Swaid und Robin Wichmann. Nach der Beendigung des Spiels durch den Unparteiischen Tobias Wöhrmann feierten die Drensteinfurt einen dreifachen Punktgewinn gegen VfL Senden III.
Nach 28 Spieltagen und nur einer Niederlage stehen für den SV Drensteinfurt 77 Zähler zu Buche. Mit beeindruckenden 154 Treffern stellen die Drensteinfurt den besten Angriff der Kreisliga B 3 Herren. Seit fünf Begegnungen hat der SV Drensteinfurt das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.
VfL Senden III muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der Gast befindet sich wenige Spieltage vor Ende der Saison in der zweiten Tabellenhälfte. Nun musste sich VfL Senden III schon 19-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sieben Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Der Ertrag der vergangenen fünf Spiele ist überschaubar bei VfL Senden III. Von 15 möglichen Zählern holte man nur drei.
Die Drensteinfurt treten kommenden Sonntag, um 15:00 Uhr, bei SV Rinkerode an. Einen Tag später empfängt VfL Senden III die Reserve von Werner SC.