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KOL Büdingen: FSG O-Schmitten/Eichelsdorf – SV Rainrod, 4:1 (1:1), Nidda
Mit einer 1:4-Niederlage im Gepäck ging es für den SV Rainrod vom Auswärtsmatch bei der FSG O-Schmitten/Eichelsdorf in Richtung Heimat. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich die FSG O-Schmitten/Eichelsdorf als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler.
Der SV Rainrod ging per Elfmeter von Raphael-Lucas Reiss in Führung (17.). Max Christmann trug sich in der 29. Spielminute in die Torschützenliste ein. Nach nur 30 Minuten verließ Paul Weber von der FSG O-Schmitten/Eichelsdorf das Feld, Linus Beutel kam in die Partie. Der Schiedsrichter schickte schließlich beide Mannschaften ohne weitere Änderung am Spielstand in die Kabinen. Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Garik Rafaelyan schnürte einen Doppelpack (48./70.), sodass die FSG O-Schmitten/Eichelsdorf fortan mit 3:1 führte. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Louis Fischer, der das 4:1 aus Sicht der Mannschaft von Emre Eraslan perfekt machte (88.). Am Ende behielt die FSG O-Schmitten/Eichelsdorf gegen den SV Rainrod die Oberhand.
Trotz des Sieges fiel die FSG O-Schmitten/Eichelsdorf in der Tabelle auf Platz zwölf. Der Gastgeber bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zehn Siege, sechs Unentschieden und 16 Pleiten. Die FSG O-Schmitten/Eichelsdorf ist seit drei Spielen unbezwungen.
Der SV Rainrod muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Gegen Ende der Spielzeit weiß das Team von Nico Dietrich die Abstiegsränge hinter sich. Insbesondere an vorderster Front kommt der SV Rainrod nicht zur Entfaltung, sodass nur 41 erzielte Treffer auf das Konto des Gasts gehen. Mit nun schon 21 Niederlagen, aber nur acht Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten des SV Rainrod alles andere als positiv.
Während die FSG O-Schmitten/Eichelsdorf am nächsten Samstag (17:15 Uhr) bei der SG Wallernh/Fauerb gastiert, duelliert sich der SV Rainrod zeitgleich mit dem VFR Wenings.