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Kreisliga A1: SG Herzogsweiler-Durrweiler – VfR Klosterreichenbach, 6:1 (4:0), Pfalzgrafenweiler
Die SG Herzogsweiler-Durrweiler führte den VfR Klosterreichenbach nach allen Regeln der Kunst mit 6:1 vor. Die SG Herzogsweiler-Durrweiler ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen den VfR Klosterreichenbach einen klaren Erfolg. Im Hinspiel hatte der VfR Klosterreichenbach das bessere Ende für sich reklamiert und einen 3:2-Sieg geholt.
Cosmin-Cristinel Pandelica brachte sein Team in der 31. Minute nach vorn. Xaver Noreiks erhöhte den Vorsprung der SG Herzogsweiler-Durrweiler nach 35 Minuten auf 2:0. Johannes Hagenlocher schraubte das Ergebnis in der 39. Minute mit dem 3:0 für die Mannschaft von Norbert Neumann; Kevin Stahl in die Höhe. Noch vor der Halbzeit legte Pandelica seinen zweiten Treffer nach (44.). Der dominante Vortrag der SG Herzogsweiler-Durrweiler im ersten Spielabschnitt zeigte sich an der deutlichen Halbzeitführung. In der Halbzeitpause änderte Bastian Fischer; Pascal Fischer das Personal und brachte Marius Frey und Robin Müller mit einem Doppelwechsel für Maik Finkbeiner und Matti Fahrner auf den Platz. Doppelpack für die SG Herzogsweiler-Durrweiler: Nach seinem dritten Tor (59.) markierte Pandelica wenig später seinen vierten Treffer (62.). Henrik Schneider erzielte in der 71. Minute den Ehrentreffer für den VfR Klosterreichenbach. Letztlich nahm der VfR Klosterreichenbach im Kellerduell bei der SG Herzogsweiler-Durrweiler eine bittere Niederlage hin und unterlag mit 6:1.
Die SG Herzogsweiler-Durrweiler machte durch den Erfolg Boden gut und rangiert nun auf dem neunten Platz. Das Heimteam bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zehn Siege, zwei Unentschieden und zwölf Pleiten. Die letzten Resultate der SG Herzogsweiler-Durrweiler konnten sich sehen lassen – neun Punkte aus fünf Partien.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei VfR Klosterreichenbach. Die mittlerweile 80 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. Der Gast steht mit 14 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Nun musste sich der VfR Klosterreichenbach schon 18-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die vier Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Die Misere des VfR Klosterreichenbach hält an. Insgesamt kassierte der VfR Klosterreichenbach nun schon sieben Niederlagen am Stück.
Als Nächstes steht für die SG Herzogsweiler-Durrweiler eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:00 Uhr) geht es gegen den SC Kaltbrunn. Der VfR Klosterreichenbach empfängt parallel die SG Hallwangen.