SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III schlägt vorne eiskalt zu
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Kreisliga C Gruppe 2: SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III – SG LüDö II/Calenberg, 7:2 (1:1), Warburg
SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III erteilte SG LüDö II/Calenberg eine Lehrstunde und gewann mit 7:2. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. SG LüDö II/Calenberg hatte mit 5:2 gesiegt.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lag SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III bereits in Front. Markus Evers markierte in der fünften Minute die Führung. Lutz Kohlmeyer musste nach nur 20 Minuten vom Platz, für ihn spielte Alper Bayraktar weiter. Nach nur 25 Minuten verließ Christoph Schnückel von SG LüDö II/Calenberg das Feld, Marvin Blömeke kam in die Partie. Wenige Minuten später holte Alper Bayraktar Robin Kälber vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Sascha Knobel (30.). Hendrik Horst Schmidt sicherte SG LüDö II/Calenberg nach 35 Minuten den Ausgleich durch einen Elfmeter. Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. Knobel stellte die Weichen für SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III auf Sieg, als er in Minute 50 mit dem 2:1 zur Stelle war. Aus der Ruhe ließ sich SG LüDö II/Calenberg nicht bringen. Finn Butterwegge erzielte wenig später den Ausgleich (56.). SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III drückte aufs Tempo und brachte sich durch Treffer von Evers (65.), Marvin Nolte (68.) und Knobel (75.) auf die Siegerstraße. Zwei schnelle Treffer von Benjamin Kasdorf (80.) und Evers (87.) sorgten für die Vorentscheidung zugunsten der Heimmannschaft. Mit Ablauf der Spielzeit schlug SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III SG LüDö II/Calenberg 7:2.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III. Die mittlerweile 133 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. Die drei Punkte brachten für SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III keinerlei Veränderung hinsichtlich der Tabellenposition.
SG LüDö II/Calenberg muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die Abwehrprobleme von SG LüDö II/Calenberg bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. 35:87 – das Torverhältnis des Teams von Christoph Schnückel spricht eine mehr als deutliche Sprache. Nun musste sich der Gast schon 18-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die vier Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Die Lage von SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III bleibt angespannt. Gegen SG LüDö II/Calenberg musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Am kommenden Samstag tritt SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen III bei der Reserve von SG Scherfede-Rimbeck/Wrexen an, während SG LüDö II/Calenberg drei Tage zuvor SG Lütgeneder/Dössel empfängt.