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Kreisliga A 1, Res: SV Niederhofen/Flex – FV Schelklingen-Hausen, 0:2 (0:1), Allmendingen
FV Schelklingen-Hausen kam am Samstag zu einem 2:0-Erfolg gegen SV Niederhofen/Flex. Als Favorit rein – als Sieger raus. FV Schelklingen-Hausen hat alle Erwartungen erfüllt. Im Hinspiel war SV Niederhofen/Flex mit 0:4 krachend untergegangen.
Dennis Strobl versenkte die Kugel zum 1:0 (10.). Weitere Tore gab es bis zum Pausenpfiff nicht und so ging es mit der Führung von FV Schelklingen-Hausen in die Kabine. In der 47. Minute änderte Kim Baier das Personal und brachte Yusuf Cosgun und Thorsten Bloching mit einem Doppelwechsel für Kilian Jedele und Sandro Müller auf den Platz. In der 60. Minute brachte Jannik Kübek den Ball im Netz von SV Niederhofen/Flex unter. Die 0:2-Heimniederlage der Elf von Christian Oppelz war Realität, als Referee Rolf-Dieter Schmid die Partie letztendlich abpfiff.
Die Heimmannschaft muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der Niederlage belegt SV Niederhofen/Flex weiterhin den 14. Tabellenplatz. In der Verteidigung von SV Niederhofen/Flex stimmt es ganz und gar nicht: 89 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Mit nun schon 18 Niederlagen, aber nur sechs Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten von SV Niederhofen/Flex alles andere als positiv. FV Schelklingen-Hausen hat die Krise von SV Niederhofen/Flex verschärft. SV Niederhofen/Flex musste bereits den dritten Fehlschlag in Folge in Kauf nehmen.
Im Tableau hatte der Sieg von FV Schelklingen-Hausen keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz sieben. In der Defensive der Gäste griffen die Räder ineinander, sodass FV Schelklingen-Hausen im bisherigen Saisonverlauf erst 27-mal einen Gegentreffer einsteckte.
Für SV Niederhofen/Flex geht es am Sonntag zu Hause gegen SGM Ermingen / Einsingen weiter. Am Dienstag muss FV Schelklingen-Hausen vor heimischer Kulisse gegen SG Griesingen ran.