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Landesklasse I Herren: Poeler SV – SV Wittenbeck, 0:3 (0:1), Insel Poel
Für den Poeler SV gab es in der Heimpartie gegen den SV Wittenbeck, an deren Ende eine 0:3-Niederlage stand, nichts zu holen. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SV Wittenbeck heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel hatte der SV Wittenbeck das bessere Ende für sich reklamiert und einen 3:0-Sieg geholt.
Das Team von Coach Ronny Garbuschewski erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 51 Zuschauern durch Max Stösser bereits nach neun Minuten in Führung. Die Pausenführung des Gasts fiel knapp aus. In der Pause stellte der Poeler SV personell um: Per Doppelwechsel kamen Ludwig Muchow und Mika Arno Thomassek auf den Platz und ersetzten Justin Rajwa und Nils Paulmann. Ronny Garbuschewski versenkte die Kugel zum 2:0 (52.). Carlo Krüger legte in der 70. Minute zum 3:0 für den SV Wittenbeck nach. Bei SV Wittenbeck ging in der 80. Minute der etatmäßige Keeper Peter Jandt raus, für ihn kam Florian Harms. Die 0:3-Heimniederlage des Poeler SV war Realität, als Schiedsrichter Roman Krischewski die Partie letztendlich abpfiff.
Große Sorgen wird sich Marco Bruß um die Defensive machen. Schon 65 Gegentore kassierte der Gastgeber. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Trotz der Niederlage fiel der Poeler SV in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz neun. Der Poeler SV verbuchte insgesamt sieben Siege, vier Remis und zwölf Niederlagen.
Der SV Wittenbeck behauptet nach dem Erfolg über den Poeler SV den vierten Tabellenplatz. Zwölf Siege, drei Remis und acht Niederlagen hat der SV Wittenbeck momentan auf dem Konto.
Der Motor des Poeler SV stottert gegenwärtig – seit fünf Spielen ist man jetzt sieglos. Anders ist die Lage hingegen bei SV Wittenbeck, wo man insgesamt 39 Punkte auf dem Konto verbucht und damit den vierten Tabellenplatz belegt.
Der Poeler SV stellt sich am Samstag (14:00 Uhr) bei der Schwaaner Eintracht vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt der SV Wittenbeck den PSV Ribnitz-Damgarten.