Doppelpack: Ingenbrand sichert SG Bingerbrück/Weiler den Sieg
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Herren A-Klasse Mainz-Bingen: SG Bingerbrück/Weiler – FSV Alem. Laubenheim, 3:1 (2:0), Bingen am Rhein
Die SG Bingerbrück/Weiler siegte mit 3:1 gegen den FSV Alem. Laubenheim und verabschiedete sich mit diesem Erfolg in die Saisonpause. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich die SG Bingerbrück/Weiler die Nase vorn. Das Hinspiel hatte der FSV Alem. Laubenheim mit 1:0 knapp für sich entschieden.
Ein Doppelpack brachte die SG Bingerbrück/Weiler in eine komfortable Position: Rene Ingenbrand war gleich zweimal zur Stelle (6./26.). Mit der Führung für die Mannschaft von Trainer Tobias Karsch ging es in die Kabine. In Durchgang zwei lief Emre Eren Sahin anstelle von Marvin Frank Henrich für den FSV Alem. Laubenheim auf. In der 60. Minute änderte Steffen Binger das Personal und brachte Tom Lüdtke und Dominic Benjamin Hessel mit einem Doppelwechsel für Björn Cornelius Helmrath und Jonathan Schreck auf den Platz. Levin Weckenmann, der von der Bank für Sascha Leon Mock kam, sollte für neue Impulse bei FSV Alem. Laubenheim sorgen (75.). Der Treffer von Bastian Wagner aus der 81. Minute beförderte die SG Bingerbrück/Weiler vor 100 Zuschauern endgültig auf die Siegerstraße. Kurz vor Ultimo war noch Weckenmann zur Stelle und zeichnete für das erste Tor des FSV Alem. Laubenheim verantwortlich (89.). Bei der SG Bingerbrück/Weiler ging in der 90. Minute der etatmäßige Keeper Fabian Kraus raus, für ihn kam Eike Schmitt. Am Ende blickte die SG Bingerbrück/Weiler auf einen klaren 3:1-Heimerfolg über den FSV Alem. Laubenheim.
Das Problem der SG Bingerbrück/Weiler in dieser Saison lag auf der Hand. Kein Team der Herren A-Klasse Mainz-Bingen kassierte mehr Gegentore (94) als der Gastgeber. Mit Rang elf hat die SG Bingerbrück/Weiler am Ende der Spielzeit eine Position im unteren Mittelfeld inne. In der Offensive rief die SG Bingerbrück/Weiler in 30 Spielen nur eine mäßige Leistung ab. 74 Treffer sind eine ausbaufähige Bilanz. Zum Saisonende hat die SG Bingerbrück/Weiler neun Siege, 14 Niederlagen und sieben Unentschieden auf dem Konto stehen. Zuletzt lief es erfreulich für die SG Bingerbrück/Weiler, was neun Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Der FSV Alem. Laubenheim läuft am Ende der Saison auf Platz neun im unteren Mittelfeld ein. Ein Vorbeikommen an der Hintermannschaft der Gäste gab es in diesem Fußballjahr nur selten: Lediglich 58 Gegentreffer nahm der FSV Alem. Laubenheim hin. Der FSV Alem. Laubenheim schnitt insgesamt mäßig ab. Elf Siege und fünf Remis stehen 14 Niederlagen gegenüber.