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Rheinlandliga Herren: SV Eintracht Trier II – Ahrweiler BC, 5:4 (0:1), Trier
Die Reserve von SV Eintracht Trier und der Ahrweiler BC lieferten sich zum Ende der Saison ein spannendes Spiel, das 5:4 endete. Beobachter hatten beiden Mannschaften im Vorfeld gleich gute Siegchancen eingeräumt – doch nur eine wusste sich knapp durchzusetzen. Im Hinspiel wurde SV Eintracht Trier II mit 0:4 abgeschossen.
Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Ümit Mehmet Kuzu sein Team in der 16. Minute. Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte Referee Luis Herrig die Akteure in die Pause. Noah Erasmy vollendete in der 47. Minute vor 50 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Inza Yere beförderte das Leder zum 2:1 von SV Eintracht Trier II in die Maschen (54.). Mund abputzen und weitermachen: Unter diesem Motto stand der Ausgleich, den Almir Porca bereits wenig später besorgte (57.). Der Treffer zum 3:2 sicherte SV Eintracht Trier II nicht nur die Führung – es war auch bereits der zweite von Yere in diesem Spiel (60.). Für das 4:2 der Mannschaft von Coach Holger Lemke zeichnete Vincent Boesen verantwortlich (74.). Mit schnellen Toren von Porca (86.) und Ricardo Schuh Abranches (88.) schlugen die Rot-Weißen innerhalb kurzer Zeit gleich doppelt zu. Das Spiel neigte sich seinem Ende entgegen, als Fabrice Schirra den entscheidenden Führungstreffer für SV Eintracht Trier II erzielte (96.). Am Ende verbuchte SV Eintracht Trier II gegen den Ahrweiler BC einen Sieg.
Über weite Strecken der Saison zeigte SV Eintracht Trier II große Qualität. Für den Aufstieg reichte es allerdings nicht. Einschließlich der aktuellen erzielten die Gastgeber 98 Treffer im gesamten Saisonverlauf. Zum Saisonende hat SV Eintracht Trier II 21 Siege, sieben Niederlagen und sechs Unentschieden auf dem Konto stehen. Bis zum Saisonabschluss zeigte sich SV Eintracht Trier II sehr stark und holte in den letzten fünf Spielen 13 Punkte.
Mit der ersten Position in der Abschlusstabelle nehmen die Rot-Weißen einen Aufstiegsplatz ein und wirken kommende Saison eine Etage höher mit. Die Offensive war diese Saison das Prunkstück der Ahrweiler, was durch 133 geschossene Tore auch zum Ausdruck kommt. Für das Team von Trainer Markus Pazurek lief in dieser Spielzeit nahezu alles nach Plan, wie die Statistik von 26 Siegen, vier Remis und nur vier Pleiten eindrucksvoll aufzeigt.