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Kreisliga A1: SG Rennerod – SG Alpenrod, 2:3 (1:0), Seck
Die Elf von Björn Hellinghausen gewann im letzten Spiel gegen die SG Rennerod in Seck mit 3:2. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus. Das Hinspiel auf dem Platz der SG Alpenrod war mit einem 2:0-Sieg zugunsten der SG Rennerod geendet.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Marius Herkersdorf von der SG Rennerod, der in der fünften Minute vom Platz musste und von Alban Bekteshi ersetzt wurde. Nach nur 22 Minuten verließ Jan Timo Opfer von Team von Coach Sebastian Boddenberg das Feld, Erick Kraus kam in die Partie. Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Nick Loewen sein Team in der 26. Minute. Anstelle von Louis Pinkert war nach Wiederbeginn Jannis Pörtner für die SG Alpenrod im Spiel. Die Gäste glichen bis zum Halbzeitpfiff nicht mehr aus. Schließlich schickte Referee Ramon Bähner beide Teams mit der knappen Führung für die SG Rennerod in die Kabinen. Maximilian Mies schockte die SG Rennerod und drehte die Partie mit seinem Doppelpack für die SG Alpenrod (53./59.). In der 65. Minute stellte Björn Hellinghausen um und schickte in einem Doppelwechsel Moritz Fassel und Marius Meyer für Finley Haas und Jakob Benner auf den Rasen. In der 70. Minute verwandelte Sven Rademacher vor 70 Zuschauern einen Elfmeter zum 2:2 für die SG Rennerod. Dass die SG Alpenrod in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Jannik Schumann, der in der 81. Minute zur Stelle war. Am Ende schlug die SG Alpenrod die SG Rennerod auswärts.
Zum Aufstieg langte es diese Spielzeit nicht für die SG Rennerod. Die sehr gute Platzierung hinter den Aufstiegsrängen stimmt in Hinblick auf die kommende Saison jedoch hoffnungsfroh. Bei Gastgeber griff in dieser Saison ein Rad ins andere, was sich im hervorragenden Torverhältnis von 87:43 widerspiegelt. Für die SG Rennerod lief in dieser Spielzeit nahezu alles nach Plan, wie die Statistik von 15 Siegen, sechs Remis und nur fünf Pleiten eindrucksvoll belegt. Zum Ende ging der SG Rennerod die Puste aus: Aus den letzten fünf Spielen holte die SG Rennerod nur fünf Punkte.
Das große Potential der SG Alpenrod blitzte in dieser Spielzeit häufig auf. Bringt man Konstanz in die Leistungen, wird im kommenden Fußballjahr mit der SG Alpenrod zu rechnen sein. Die Offensive der SG Alpenrod kam in dieser Saison so manches Mal auf Betriebstemperatur. Die 68 geschossenen Treffer sind im Ligavergleich ein ausgesprochen guter Wert. Zum Saisonende hat die SG Alpenrod 14 Siege, acht Niederlagen und vier Unentschieden auf dem Konto stehen. Der großartige Saisonendspurt der SG Alpenrod mit zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen reichte nicht mehr, um nach ganz oben zu kommen. Die SG Alpenrod machte aber deutlich, wo man in der nächsten Spielzeit mitspielen will.