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Rheinlandliga Herren: TuS Immendorf – TuS Kirchberg, 1:3 (0:2), Koblenz
Der TuS Immendorf glänzte nicht beim Saisonausklang vor heimischem Publikum und verlor mit 1:3 gegen den TuS Kirchberg Die Elf vom Wasserturm hatte im Hinspiel mit 3:1 das bessere Ende für sich gehabt.
Nico Wilki brachte die Kirchberger in der 24. Minute nach vorn. Tim Müller besorgte vor 200 Zuschauern das 2:0 für das Team von Selim Denguezli. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. In der Pause stellte der TuS Kirchberg personell um: Per Doppelwechsel kamen Maximilian Jannasch und Süleyman Özer auf den Platz und ersetzten Kevin Engelmann und Müller. Julian Moog von TuS Immendorf nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Mattis Thörner blieb in der Kabine, für ihn kam Maximilian Fischer. In der 65. Minute brachte Jan Bruker den Ball im Netz der Elf vom Wasserturm unter. Kurz vor Schluss traf Tjark Noel Klein für die Gäste (94.). Am Ende schlug der TuS Kirchberg den TuS Immendorf auswärts.
Der TuS Immendorf ist in dieser Spielzeit mit einem blauen Auge davongekommen. Der Gastgeber schaffte mit Platz 13 zwar den Klassenerhalt, insgesamt enttäuschte man jedoch. Es passt ins Bild, dass die chronischen Abwehrprobleme des TuS Immendorf auch im letzten Saisonspiel zum Vorschein kamen. Unterm Strich kassierte der TuS Immendorf 78 Gegentreffer. Die Saison war für den TuS Immendorf eine einzige Enttäuschung. Lediglich zwölf Siege, fünf Remis und satte 17 Niederlagen dokumentieren das.
Zum Ende des Fußballjahres bekleidet die Elf vom Wasserturm den neunten Tabellenplatz. Die Abwehr des TuS Kirchberg stand im Saisonverlauf ligaweit für gehobene Qualität. Die lediglich 57 Gegentreffer sind ein sehr guter Wert. Was für die Elf vom Wasserturm bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. 13 Siege und sechs Remis stehen 15 Pleiten gegenüber. Mit neun Punkten aus den letzten fünf Spielen machte der TuS Kirchberg deutlich, dass man in der kommenden Spielzeit weiter nach oben will.