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Reserve KrL B6: SGM Herlazhofen/Friesenhofen – TSV Wohmbrechts, 0:4 (0:2), Leutkirch im Allgäu
SGM Herlazhofen/Friesenhofen blieb gegen TSV Wohmbrechts chancenlos und kassierte eine herbe 0:4-Klatsche. Die Beobachter waren sich einig, dass SGM Herlazhofen/Friesenhofen als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte.
Alexander Hofer brachte TSV Wohmbrechts in der 17. Minute in Front. Maximilian Breyer schoss für das Team von Markus Rehm in der 27. Minute das zweite Tor. Bis zur Halbzeit änderte sich am Stand nichts mehr und so ging es nach dem Pausenpfiff in den Kabinentrakt. Eine starke Leistung zeigte Hofer, der sich mit einem Doppelpack für TSV Wohmbrechts beim Trainer empfahl (65./83.). Ein starker Auftritt ermöglichte dem Spitzenreiter am Mittwoch einen ungefährdeten Erfolg gegen SGM Herlazhofen/Friesenhofen.
Trotz der Niederlage belegt SGM Herlazhofen/Friesenhofen weiterhin den zwölften Tabellenplatz. Im Sturm der Elf von Coach Maximilian Hengeler stimmt es ganz und gar nicht: 25 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Die Heimmannschaft musste sich nun schon 16-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SGM Herlazhofen/Friesenhofen insgesamt auch nur zwei Siege und drei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Nach 21 Spieltagen und nur drei Niederlagen stehen für TSV Wohmbrechts 48 Zähler zu Buche. Mit nur 30 Gegentoren haben die Gäste die beste Defensive der Reserve KrL B6.
SGM Herlazhofen/Friesenhofen kam in den letzten fünf Spielen nicht in Fahrt und steckte in dieser Zeit vier Niederlagen ein und entschied kein einziges Match für sich. Dagegen reitet TSV Wohmbrechts derzeit auf einer Welle des Erfolges. Vier Siege und ein Remis heißt hier die jüngste Bilanz.
Beide Mannschaften erwartet nur eine kurze Pause. Schon am Samstag empfängt SGM Herlazhofen/Friesenhofen FC Lindenberg, während TSV Wohmbrechts am selben Tag gegen FC Wuchzenhofen Heimrecht hat.