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Kreisliga A Gütersloh: Tur Abdin Gütersloh – GW Langenberg-Benteler, 3:4 (1:2), Gütersloh
Tur-Abdin und Grün-Weiß lieferten sich ein wahres Torfestival, das schließlich mit 3:4 endete. Beobachter hatten beiden Mannschaften im Vorfeld gleich gute Siegchancen eingeräumt – doch nur eine wusste sich knapp durchzusetzen. Beide Mannschaften hatten sich im Hinspiel ein enges Match geliefert, das der Tur Abdin Gütersloh am Ende mit 5:4 gewonnen hatte.
Ein Doppelpack brachte den GW Langenberg-Benteler in eine komfortable Position: Niclas Philipp Ansahl war gleich zweimal zur Stelle (1./23.). Durch einen Elfmeter von Tymofii Dymchenko kam Tur-Abdin noch einmal ran (43.). Zur Pause war Grün-Weiß im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. Maurice Leon Gök von Tur Abdin Gütersloh nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Ninos Gülünay blieb in der Kabine, für ihn kam Joel Katalanc. David Rasche versenkte die Kugel zum 3:1 für den GW Langenberg-Benteler (50.). Miroslav Slijepcevic war es, der in der 55. Minute den Ball im Gehäuse des SV unterbrachte. Für das 4:2 des Teams von Benedikt Bilstein zeichnete Luca Mazziotti verantwortlich (59.). In der 75. Minute erzielte Benedikt Bancroft das 3:4 für Tur-Abdin. Am Ende punktete Grün-Weiß dreifach bei SVV.
Nach einer tollen Saison steht der Tur Abdin Gütersloh, kurz vor deren Abschluss, mit 65 Punkten auf dem Aufstiegsplatz. Nur viermal gab sich der Gastgeber bisher geschlagen. Tur-Abdin kann zufrieden auf die Endphase schauen, liegt die letzte Niederlage doch schon vier Spiele zurück.
Trotz des Sieges bleibt der GW Langenberg-Benteler auf Platz zwei. Die gute Bilanz des Gasts hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelte Grün-Weiß bisher 17 Siege, fünf Remis und sieben Niederlagen.
Nach dem Tur Abdin Gütersloh stellt der GW Langenberg-Benteler mit 98 Toren die zweitbeste Offensive der Liga.
Schon am Sonntag ist Tur-Abdin wieder gefordert, wenn man bei der Reserve von FSC Rheda gastiert. Grün-Weiß empfängt schon am Sonntag Herzebrocker SV als nächsten Gegner.