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Oberliga Westfalen: SV Westfalia Rhynern – SG Finnentrop/Bamenohl, 5:0 (2:0), Hamm
Die SG Finnentrop/Bamenohl kam gegen SV Westfalia Rhynern mit 0:5 unter die Räder. Als Favorit rein – als Sieger raus. SV Westfalia Rhynern hat alle Erwartungen erfüllt. In der Hinrunde hatte SV Westfalia Rhynern im Auswärtsspiel bei den Finnentroper einen 2:1-Erfolg errungen.
1.435 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für SV Westfalia Rhynern schlägt – bejubelten in der 14. Minute den Treffer von Jonah-Frederik Wagner zum 1:0. Zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit (45.) schoss Johannes Thiemann einen weiteren Treffer für das Team von Trainer Tobias Langner. Mit der Führung für den Tabellenprimus ging es in die Kabine. Mit dem 3:0 durch Wladimir Wagner schien die Partie bereits in der 51. Minute mit dem Heimteam einen sicheren Sieger zu haben. Jonah-Frederik Wagner baute den Vorsprung von SV Westfalia Rhynern in der 70. Minute aus. Wenig später verwandelte Georges Arthur Baya Baya einen Elfmeter zum 5:0 zugunsten von SV Westfalia Rhynern (77.). Bei SV Westfalia Rhynern ging in der 79. Minute der etatmäßige Keeper Christopher Balkenhoff raus, für ihn kam Christopher Sander. Letztlich kam SV Westfalia Rhynern gegen die SG Finnentrop/Bamenohl zu einem verdienten 5:0-Sieg.
Nach 35 Spieltagen und nur vier Niederlagen stehen für SV Westfalia Rhynern 79 Zähler zu Buche. Die Defensive von SV Westfalia Rhynern (35 Gegentreffer) gehört zum Besten, was die Oberliga Westfalen zu bieten hat. SV Westfalia Rhynern ist seit drei Spielen unbezwungen.
83 Gegentreffer mussten die Finnentroper im Verlauf dieser Saison bereits hinnehmen – kein Team kassierte mehr. Kurz vor Saisonende stehen die Bueraner mit 33 Punkten auf Platz 18. Die Mannschaft von Trainer Jonas Ermes musste sich nun schon 18-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da die Gäste insgesamt auch nur acht Siege und neun Unentschieden vorweisen können, sind die Aussichten ziemlich düster. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei der SG Finnentrop/Bamenohl etwas bescheiden daher. Lediglich vier Punkte ergatterten die Finnentroper.
Das nächste Mal ist SV Westfalia Rhynern am 31.05.2026 gefordert, wenn man bei Türkspor Dortmund antritt. Die SG Finnentrop/Bamenohl empfängt schon am Sonntag Sportverein Schermbeck als nächsten Gegner.